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CIO: “Was ein SaaS-Anbieter können muss …”

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… beschreibt die CiO in einem aktuellen Beitrag und verweist dabei auf eine Checkliste Risikofaktoren von IDC. Laut CIO warnen die IDC-Analysten Anwender davor, sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten allein aus Kostengründen vorschnell mit einem SaaS-Anbieter einzulassen. Die IDC-Experten raten zwar nicht grundsätzlich von Software-as-a-Service ab, haben allerdings eine Liste von Risikofaktoren erstellt, die IT-Entscheider bei der Wahl des SaaS-Anbieters beachten sollten

Zu den SaaS-Risikofaktoren gehören laut IDC:

  • die Stabilität und Langlebigkeit des Anbieters
  • die Versicherung über die Abrufbarkeit der Daten
  • die Sicherheit und Kontinuität des Rechenzentrums
  • das Betriebsprofil des Rechenzentrums
  • die Service-Level-Agreements (SLAs)
  • die Compliance mit Corporate Governance-Vorgaben
  • der Kundendienst
  • die Integrationsfähigkeit der Software
  • die Roadmap für zukünftige Release-Wechsel

Fazit aus Sicht des IDC-Managers Robert Redgate: CIOs, die sich für einen reinen On-Demand-Verkäufer entscheiden, müssen diesen genau abklopfen. Redgate: “Ein neuer Anbieter bringt immer ein Risiko mit sich, selbst bei Anbietern herkömmlicher Software-Lizenzen.”

Kompletter Beitrag auf cio.de

Hinweis der SaaS-Forum Redaktion: Der von der CIO zitierte IDC-Viewpoint stammt nach unserer Recherche bereits aus dem Jahr 2008. (vgl. http://www.concur.de/pdf/DE-IDC-Viewpoint-Sass-Wichtigste-Aspekte.pdf). Der genannte IDC-Analyst wird auf der aktuellen Analysten-Liste der IDC nicht (mehr) geführt.


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