Initiative Cloud Services Made in Germany

elastic.io, Futura Solutions, luckycloud: Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf

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Mit elastic.io, Futura Solutions und luckycloud haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

elastic.io: API-gesteuerte Integration von Geschäftsprozessen

elastic.io ist eine API-first Integrationsplattform-as-a-Service (iPaaS) mit einer reichhaltigen Bibliothek an standardmäßig vordefinierten und wiederverwendbaren Konnektoren für die schnelle Integration von Geschäftsprozessen. Dafür ermöglicht elastic.io eine schnellere Anbindung solcher Business-Lösungen wie Salesforce, MS Dynamics Navision oder Magento aneinander und an die bestehende IT-Infrastruktur.

Weitere Informationen zu elastic.io im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany

Futura Solutions: Lösungen für den Einkauf 4.0

Mehr Transparenz, bessere Kommunikation und geringere Bearbeitungszeiten: Mit der modularen Kollaborationslösung Futura® lassen sich auch komplexe Prozesse der Planung und Dienstleistungsbeschaffung intelligent im Unternehmen integrieren − nahtlos und abteilungsübergreifend. Sourcing, Purchase-to-Pay und AVA werden ganzheitlich in einer gemeinsamen Anwendung zusammengeführt.

Weitere Informationen zu Futura Solutions im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany

luckycloud: Sicherer Cloud Speicher

Die luckycloud-Dienste umfassen eine hochsichere Daten-Cloud mit Funktionen zum kollaborativen Arbeiten und optionaler Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und ein modernes E-Mail-System mit optionaler PGP-Verschlüsselung auch im Webmailer. luckycloud verwendet für seine Services ausschließlich Open Source Software, die das Unternehmen kontinuierlich durch Spenden in der Entwicklung unterstützt. Die Daten werden ausschlieslich auf eigenen Servern in deutschen Rechenzentren gespeichert und selbst von der luckycloud GmbH administriert.

Weitere Informationen zu luckycloud im Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

  • Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
  • Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
  • Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
  • Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‘Großen’ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.




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