SaaS-Forum, Werner Grohmann

SaaS-Forum News 02-2017: Software as a Service für Kriminelle

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Hallo zusammen,

wie die österreichische Computerwelt Ende Januar berichtete, haben wohl auch Cyber-Kriminelle die Vorteile von SaaS für sich entdeckt. Neuestes Geschäftsmodell im Darknet: Ransomware as a Service, kurz RaaS. Was wir daraus lernen? Wie in so vielen Bereichen gilt auch bei Software-as-a-Service, dass es immer darauf ankommt, wofür man etwas nützt. Und nach „S“, „P“ und „I“ hat nun es nun also auch der Buchstabe „R“ vor das „aaS“ geschafft.


Ebenfalls mit den „Schattenseiten“ des Internet, genauer gesagt den Gefahren des Surfens im Internet, beschäftigte sich ein NDR-Beitrag, den die Firma PROGTECH aufgegriffen hat. Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine neue Ausgabe ihrer Schriftenreihe vorgestellt. Praxisbeispiele zum Einsatz von Software-as-a-Service bei Anwenderunternehmen liefern Motel One und NLI Next Level Integration. Und dass es SaaS-Lösungen mittlerweile sogar in die Demenzforschung geschafft haben, beweist „Sea Hero Quest“.

Weitere aktuelle Neuigkeiten aus den Bereichen Software-as-a-Service und Cloud Computing lesen Sie in der Februar-Ausgabe der SaaS-Forum News.

Viel Spaß beim Lesen

wünscht

Werner Grohmann


NDR-Beitrag „Nackt im Netz“ – der „gläserne“ Internet-Nutzer und die Gefahren

Auch wenn der etwas reißerische Titel etwas anderes vermuten lässt, geht es im Beitrag des Fernsehsenders NDR mit dem Titel „Nackt im Netz“ in erster Linie nicht um Sex und Pornografie, sondern um die Gefahren, die das reine Surfen im Internet heute für die Privatsphäre von uns allen bergen kann. Dabei sei es einmal dahingestellt, ob wie im NDR-Beitrag dargestellt ein Polizeikommissar seine Bitte an einem Kollegen in England um Unterstützung bei einer Ermittlung unbedingt mit Google Translator übersetzen muss – und dabei interne Informationen wie z.B. die Aktennummer des Verfahrens preis gibt – oder ob ein Richter beim Online-Shoppen nach einer neuen Robe unbedingt auf einschlägigen Sado/Maso-Seiten vorbeischauen muss (womit wir doch wieder in der „Schmuddelecke“ angekommen wären).

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Neue Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany liegt vor

Die im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, enthält der Band eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Die Interviewsammlung kann als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative heruntergeladen werden.

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Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Ausgabe Januar 2017 von Band 2 ihrer Schriftenreihe vor

Wenige Tage nach Band 1 hat die Initiative Cloud Services Made in Germany nun auch die Neuauflage von Band 2 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ werden eine Auswahl von Anwenderbeispielen für den erfolgreichen Praxiseinsatz der Cloud Computing-Lösungen der in der Initiative vertretenen Unternehmen vorgestellt. Die aktualisierte Ausgabe, Stand Januar 2017, steht nun zum kostenlosen Download bereit.

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Motel One zieht in eine digitale Arbeitsplatzumgebung: Flexibler arbeiten aus der AHP Enterprise Cloud der Cancom-Gruppe

Motel One, eine der führenden Hotelgruppen im Budget Design Segment, hat seine Büroarbeitsplätze in die AHP Enterprise Cloud der Cancom-Gruppe verlegt. Die deutsche Hotelkette will in den nächsten Jahren verstärkt ins europäische Ausland expandieren. Durch die Virtualisierung der Arbeitsplätze können die Mitarbeiter jetzt zu jeder Zeit und von jedem Ort aus auf ihre Büroanwendungen zugreifen – unabhängig davon, ob sie gerade am PC sitzen oder ein mobiles Endgerät nutzen.

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Zeiterfassung und Projektsteuerung bei Next Level Integration: Automatisierte Prozesse statt manueller Datenerfassung dank ZEP

„Ab fünf Mitarbeitern bedeutet eine Zeiterfassung mit Microsoft Excel einen unverhältnismäßig hohen Aufwand, darüber hinaus ist der Überblick über die geleisteten Projektarbeiten sehr zeitaufwändig“, erklärt Dr. Stefan Klose, Geschäftsführer von NLI. Der Software-Experte weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht. Bereits im Jahr 2011 – zwei Jahre nach der Gründung – war das Team von NLI auf fast 20 Mitarbeiter angewachsen. Das kontinuierlich wachsende Projektvolumen, das aus Software-Implementierungsprojekten und auf die Implementierung folgenden Support-Projekten besteht, zeigte der Zeiterfassung über Excel ihre Grenzen auf.

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Gastbeitrag: PaaS-Angebot „AppAgile“: Software blitzschnell entwickeln und nutzen

Software, die perfekt den eigenen Ansprüchen entspricht – von der Stange meist nicht zu kriegen. Eigene Entwicklungen bieten Unternehmen größtmögliche Individualität. Doch viele fürchten sich vor Komplexität, großem Aufwand und unkalkulierbaren Kosten. Die Lösung? Modulare Platform-as-a-Service-Angebote (PaaS), die technische Entwicklungsplattformen mit schnell verfügbaren Geschäftsanwendungen aus der Cloud kombinieren, wie etwa „AppAgile“ von T-Systems.

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elastic.io, Futura Solutions, luckycloud: Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf

Mit elastic.io, Futura Solutions und luckycloud haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

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transtec: Cloud-Services sind auch für den Mittelstand alternativlos

Der Mittelstand zieht nach und nutzt zunehmend Cloud-Angebote. Vier zentrale Treiber werden diese Entwicklung noch weiter forcieren: Hochverfügbarkeit, Ressourcenengpässe, Kostenreduzierung und vor allem die allgegenwärtige Digitalisierung im Arbeitsalltag und in der Produktion.

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SaaS-Plattform für Connected Cars: ATS Garage an Bord des GLM Elektro-Roadster

Das Berliner Software-Technologieunternehmen ATS Advanced Telematic Systems hat zum offiziellen Start seiner neuartigen Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für vernetze Fahrzeuge eine Machbarkeitsstudie mit dem japanischen Elektrofahrzeughersteller GLM im Rahmen der Fachmesse Connected Car Japan präsentiert. Beide Unternehmen planen jetzt die Entwicklung eines OTA-Management-Systems auf technologischer Grundlage von ATS Garage für die nächste Generation von GLMs Elektrofahrzeug-Plattform.

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