Rationalität gegen "Bauchgefühl": Software as a Service eignet sich besonders im Bereich Security
Software as a Service hat im Markt allgemein noch gegen weit verbreitete Bedenken zu kämpfen. Die Angst vor Kontrollverlust und Abhängigkeit trifft den Bereich IT-Sicherheit dabei besonders stark: Vielfach wollen Entscheider Anwendungen wie Virenschutz, E-Mail-Sicherheit oder Intrusion Prevention einfach nicht aus der Hand geben und "physisch" in ihrem Unternehmen wissen.
Die Competence Site hat in einer Interviewrunde sieben Fachexperten gebeten, ihre Sicht auf das Thema darzustellen. Ergebnis: Gerade die Komplexität und die wechselnden Anforderungen an Security-Lösungen machen SaaS zu einem Erfolgskonzept. Externe Provider können dabei ein Sicherheitslevel schaffen, den sich einzelne Anwenderunternehmen selbst meist nicht leisten könnten.
Competence Site-Interviewrunde: (v.l.n.r.) Günter Fuhrmann, Kaspersky Labs, Oliver Gajek, Brainloop, Michael Scheffler, Websense, Daniel Wolf, Zscaler, Paul Wood, MessageLabs, Robert Rothe, eleven, Holger Schmitz, ComNet (Bildquelle: Competence Site)
Im Rahmen der Interviewrunde wird detailliert aufgegriffen welche Sicherheitsanwendungen schon erfolgreich als SaaS im Einsatz sind, welche Lizenzmodelle es geben kann und worauf bei der Entscheidung für eine Lösung zu achten ist. (Competence Site, wg)
Lesen Sie hier die Antworten der Competence Site Experten: http://www.competence-site.de/it-sicherheit/Experten-Interviewrunde-Hosted-Security-and-Security-as-a-Service
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