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Diskutieren über die Relevanz von Software as a Service im ERP-Bereich: Philipp Rüdiger (Microsoft), Christian Riethmüller (Cerpos), Ralf Gärtner (Softm), Christian Ott (Banner) und Siegfried Hecht (Abas). Foto: Huttenloher, CZ

 

 

Podiumsdiskussion: Fragezeichen hinter ERP im SaaS-Modell

In den Kernbereichen des Enterprise Resource Planning (ERP) tut sich Software as a Service sehr schwer. So lautet die einhellige Meinung der Teilnehmer einer Podiumsdiskussion im Rahmen der diesjährigen ERP-Konferenz der Konradin Mediengruppe, über die die Computerzeitung berichtete.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Wie eine aktuelle ERP-Studie der Konradin Mediengruppe ergab, wissen mehr als 50 Prozent aller deutschsprachigen IT-Verantwortlichen nicht, ob Software as a Service (SaaS) im ERP-Bereich ein geeignetes Bezugsmodell für ihr Unternehmen ist. Befragt wurden Anwender in fünf Branchen (Prozessindustrie, Metallbe- und verarbeitung, Maschinenbau, Fahrzeugbau und -zulieferer sowie Elektrotechnik und Elektronik).

Laut Studie sind nur knapp elf Prozent der Meinung, dass SaaS generell für ihre ERP-Projekte passt.

 „Vergleichsweise einfach abzudeckende Bereiche mit einem hohen Standardisierungsgrad sind gute Kandidaten für eine Bereitstellung in Form von SaaS“, erklärte laut Computerzeitung Diskussionsteilnehmer Ralf Gärtner, Marketingvorstand von SoftM. Das Unternehmen stellt gemeinsam mit IBM ein entsprechendes SaaS-Angebot zur Verfügung. „Ich sehe das eher unter dem Blickwinkel intelligentes Outsourcing von Aufgaben, die ein Unternehmen nicht selbst anpacken will."

Aus Anwendersicht beschrieb Christian Ott, CIO beim Batterien-Hersteller Banner und Anwender der Oxaion-ERP-Lösung, die Vorteile des SaaS-Ansatzes. Seine Meinung im Beitrag: „Wir verwenden in engen Teilbereichen diese Modell bereits seit Jahren. Für die EDI-Thematik haben wir einen EDI-Konverter in Form eines Services eingekauft. Denn wir hätten mit unserer schlanken EDV-Abteilung gar nicht die Ressourcen vorrätig, um alles selbst zu erledigen.“

Dagegen erkannte Siegfried Hecht von der Abas Projektierung in München keinen großen Bedarf für ERP im SaaS-Modell: „Vor allem mittelständische Unternehmen wollen ungern Kernkompetenzen aus dem Haus geben. Daher sehen wir bei Abas bei unseren mehr als 2000 Projekten so gut wie keine Nachfrage zu SaaS”, zitiert ihn die Computerzeitung

Über ähnliche Erfahrungen berichtete Philipp Rüdiger. Der Senior Product Manager für den Bereich Microsoft Dynamics AX dämpfte deshalb auch die Erwartungen, die im Bereich ERP an SaaS gestellt werden. Er sieht laut CZ-Bericht “Triebfedern für den Erfolg von SaaS eher in Anwendungen wie CRM oder auch die Bereitstellung von Kommunikationsfunktionen, wie sie Exchange anbietet. Hierauf würden die Kunden abfahren – dagegen sei die Nachfrage für ERP-Lösung in diesem Bezugsmodell eher gering.” (Computerzeitung, wg)

Den gesamten Beitrag der Computerzeitung finden Sie im Internet unter
http://www.computerzeitung.de/articles/nur_in_erp-teilbereichen_kann_software_as_a_service_punkten:/2009025/31971494_ha_CZ.html?thes=8005,9815,8006,9825,10229,10233&tp=/ausrichtungen/anwendungen

Weitere Informationen zur Konradin ERP-Studie finden Sie im Internet unter:
http://microsite.computerzeitung.de/erp-studie/index.html?pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5

 

 

 

 



 

 

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