
A-Server kündigt DaaS an
Das belgische Unternehmen A-Server will Anfang nächsten Jahres mit dem Dienst „Datacenter as a Service“ (DAAS) sogar komplette Rechenzentren als Onlineservice anbieten und zielt damit auf Managed Service Provider (MSPs), das berichtet die LANline. - weiter
CA: SaaS Disaster Recovery-Lösung für KMUs
Die CA World in Las Vegas nutzte CA gestern zur Vorstellung einer neuen Disaster Recovery-Lösung, die im Software-as-a-Service Modell angeboten wird. Der SaaS-Dienst “Instant Recovery on Demand” - er basiert auf der Enterprise-Lösung XOsoft High Availability - soll bei einem Datenverlust sicherstellen, dass der laufende Betrieb ungestört weitergeht, während das System im Hintergrund die Daten schnellstmöglich wiederherstellt. - weiter
Matratzen Factory Outlet AG setzt bei der Expansion auf SaaS-Lösung von Stein Software
Das Ziel ist ehrgeizig: Bis zu 150 neue Filialen will die in Elsdorf bei Köln ansässige Matratzen Factory Outlet AG (MFO) im Jahr 2009 allein in Deutschland eröffnen. Der mit über 500 Filialen und 1200 Mitarbeitern größte Matratzen Outlet Europas möchte außerdem die Matratzenproduktion von derzeit 350.000 Stück pro Jahr auf über 400.000 Stück ausweiten. Helfen soll bei der Expansion die innovative Handels-Software des IBM-Advanced-Partners Stein Software Entwicklung GmbH aus Kempten. - weiter
Ojonet - SaaS-Collaboration Lösung für den Mittelstand
Mit dem Collaboration Dienst Ojonet steigt das Siegener Systemhaus Siegnetz.IT in das Software-as-a-Service-Geschäft ein. Zielgruppe für die SaaS-Lösung, die aus Mail- und Kalenderfunktionen sowie Kontakt- und Dokumentenverwaltung besteht, sind mittelständische Unternehmen. Die Lösung basiert auf Open-Xchange, betrieben wird die Anwendung in einem Rechenzentrum von T-Systems. - weiter
DFBnet – SaaS-Lösung zur Verwaltung von mehr als sechs Millionen „Fußball-Bundestrainern“
Mit rund 6,5 Millionen Mitgliedern gehört der deutsche Fußball-Bund e.V. zu den weltweit größten Sportverbänden. Unter dem Dach des DFB sind 27 Verbände mit 26.000 Vereinen organisiert, die mehr als vier Millionen Aktive vertreten. 180.000 Mannschaften tragen jede Saison ungefähr zwei Millionen Spiele aus. Die DFB-Medien GmbH & Co.KG wurde im Jahr 2002 als Softwarehaus und Partner für IT-Lösungen des Deutschen Fußballs gegründet. Mit der Gründung des Unternehmens fiel auch der Startschuss für das Projekt DFBnet. Ziel war es, alle Personen- und Spielverwaltungssysteme der einzelnen Organisationen in eine zentrale Soft- und Hardware-Infrastruktur zu überführen, die den hohen Anforderungen der Verbände und Vereine genügt. - weiter
T-Home macht den Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg mobil
Der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg (RV SBH) stellt den Regionalplan und den Landschaftsrahmenplan für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg auf und schreibt sie fort. Die Körperschaft des öffentlichen Rechts erarbeitet als Schnittstelle zwischen der Landes- und Bauleitplanung eigenständige Planungen, schreibt Stellungnahmen und beantwortet alle Fragen zum Regionalplan und zur künftigen Fortentwicklung der Region. Um die Regionalplanung und -entwicklung der Landkreise Rottweil, Tuttlingen sowie des Schwarzwald-Baar-Kreis voranzutreiben, nimmt der Verbandsdirektor des RV SBH, Herr Rainer Kaufmann, zahlreiche Abstimmungstermine wahr. Ob Zusammenkünfte mit dem Bürgermeistern, Sitzungen in Landratsämtern, Stadtverwaltungen oder Ministerien – ein Termin jagt den anderen. Um bei der hohen Anzahl an Terminen sowie der Größe der Region auch unterwegs immer auf dem Laufenden zu sein, setzt Kaufmann auf IT-SoftwareService von T-Home. Mit dieser professionellen E-Mail-Lösung lassen sich von unterwegs E-Mails komfortabel bearbeiten und komplexe Arbeitsabläufe koordinieren. - weiter
„Silber“ für 1stplan beim Deutschen Internetpreis 2008
Mit ihrer internetbasierten Simulationslösung zur Unternehmensplanung erreichte die Firma 1stplan aus München den 2. Preis beim diesjährigen Deutschen Internetpreis, der vom BITKOM vergeben wird. Mit der gleichnamigen SaaS-Lösung können gerade kleine und mittlere Firmen Geschäftsideen und –strategien auswerten, Zukunftsprognosen ableiten und damit bessere Management-Entscheidungen treffen. - weiter
SaaS-Forum ab sofort mit eigener Jobbörse
Das kontinuierlich steigende Interesse an Software-as-a-Service Lösungen und die positiven Prognosen für die nächsten Jahre haben dazu geführt, dass dieses Marktsegment auch als Arbeitsumfeld immer attraktiver wird. Als neuen Service bietet das SaaS-Forum ab sofort eine Jobbörse an, in die Stellengesuche und -angebote - vom Praktikum oder der Diplomandenstelle über die Einstiegsposition bis hin zur Projektzusammenarbeit - kostenlos einstellt werden können. - weiter
Veranstaltungshinweis: BME-Thementag SaaS, 9.12.2008, Köln
“Einkauf von Software as a Service - On-Demand-Lösungen im Steilflug” - so lautet der Titel des BME-Thementags SaaS, der am 9. Dezember 2008 im Park Inn Köln stattfindet. Ziel der Veranstaltung ist es, die Chancen und Erfolgsparameter beim Einsatz einer SaaS-Lösung anhand verschiedener Praxisbeiträge zu beleuchten. - weiter
HP präsentiert SaaS-Lösung für Microsoft Dynamics CRM
HP hat sein Portfolio „HP Utility Sourcing Services“ (HP USS) um ein Angebot für Microsoft Dynamics CRM 4.0 erweitert. Die Lösung ist ab sofort verfügbar und wird erstmals auf der Messe CRM-expo am 5. und 6. November in Nürnberg vorgestellt Die CRM-Software wird in deutschen HP-Rechenzentren betrieben, die Anwender greifen über eine gesicherte Internetverbindung darauf zu. Die Bezahlung richtet sich flexibel nach dem Bedarf der Kunden. - weiter
techconsult Kostenvergleich: SaaS nicht immer die günstigere Alternative
Im Rahmen einer Studie, die im Mai 2008 fertig gestellt wurde und deren Ergebnisse seit August als Ergebnisband erhältlich sind, stellte das Kasseler Marktforschungsinstitut techconsult unter anderem einen Kostenvergleich “On-Premise versus SaaS anhand ausgewählter Lösungsbeispiele” an. Immerhin hatten die Teilnehmer der Befragung Kosteneinsparungen als oberstes Motiv für den Einsatz von SaaS-Angeboten angegeben. Als Beispiel für den Kostenvergleich dienten ein Mailserver- und ein CRM-System für unterschiedliche Unternehmensgrößen. Das Ergebnis: SaaS ist nicht immer die günstigere Alternative. - weiter
Fraud as a Service: Online-Betrug als Dienstleistung
Von einer etwas anderen Art der Dienstleistung berichtet die Computer Zeitung: FaaS oder Fraud as a Service. Laut RSA-Experte Uri Rivner tauchen derzeit verstärkt gehostete Komplettpakete auf, die gegen monatliche Gebühr Datendiebstahl begehen. Selbst technische Laien können so zu Cyber-Kriminellen werden. - weiter
Office Web Applications vs. Google Apps …
“Windows Azure” vs. “force.com” “SaaS” vs. “traditionelles Lizenzmodell”. Der Kampf um und in der “Cloud” hat nun wohl endgültig begonnen. Auf der einen Seite die Internet- und SaaS-Pioniere wie Google oder Salesforce, auf der anderen Seite die “big players” der Software-Branche wie Microsoft oder SAP. Werden es die einen schaffen, ihren Vorsprung im Bereich webbasierter Anwendungen zu nutzen oder gelingt es den anderen, ihre Marktmacht dazu einzusetzen, um vielleicht verlorenes Terrain zurück zu erobern?
Und am Ende natürlich die alles entscheidende Frage: Was macht der Anwender? Folgt er den Angeboten “aus der Steckdose” oder verlässt er sich doch lieber auf die renommierten Marken, auch wenn diese sich erst mit dem Thema “Von der Software zum Service” anfreunden und die entsprechenden Lösungen zur Marktreife bringen müssen?
Im Rahmen unserer neuen Rubrik “SaaS-Forum Umfrage” laden wir Sie herzlich dazu ein, uns Ihre Meinung mitzuteilen. Die aktuelle Umfrage finden Sie rechts hier auf der Einstiegsseite des SaaS-Forum. Zu gewinnen gibt es nix … außer der Erkenntnis, wie andere über die aufgeworfenen Fragestellungen denken.
Microsoft Windows Azure: “The missing link …”
Erst mit der auf der Professional Developers Conference (PDC) 2008 in Los Angeles vorgestellten neuen Service Plattform “Azure” wird Cloud Computing so richtig sinnvoll. Das behauptet zumindest Microsoft-CEO Steve Ballmer in einer Kunden-email: “What’s missing is the ability to connect these components in a seamless continuum of information, communication, and computing that isn’t bounded by device or location. (…)” - weiter
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