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LEAD.HUNTER: Mehr Effizienz bei der Jagd nach dem Kundenkontakt dank Cloud Computing-Expertise von factory42

LEAD.HUNTER: Auf der Jagd nach dem KundenkontaktWie der Firmenname bereits vermuten lässt, dreht sich bei der LEAD.HUNTER KG aus München alles um das Thema „LEAD“, auf Deutsch: Kundenkontakt. Mit innovativen Konzepten unterstützt das 2010 gegründete Unternehmen seine Kunden in unterschiedlichen Bereichen der Business-to-Business (B2B) Akquise. Dazu gehört der Support bei der Neukundengewinnung durch den Aufbau einer Sales Pipeline genauso wie die Unterstützung beim Generieren qualitativ hochwertiger Leads. LEAD.HUNTER fungiert dabei als externes Inside-Salesteam und integriert sich dabei komplett in das vorhandene Sales- bzw. Marketingteam des Kunden. Weitere Dienstleistungen sind das Durchführen von Telemarketing-Aktionen zur Unterstützung kundeneigener Marketing-Kampagnen wie Events, Mailingkampagnen oder Messen sowie die Unterstützung beim Erstellen eines Business Development Plans zur Vorbereitung einer Produkteinführung. Um diese vielseitigen Aufgaben auch bewältigen zu können, setzt das Unternehmen intern auf innovative IT-Konzepte wie Cloud Computing sowie innovative IT-Lösungen wie die Cloud-CRM Lösung Salesforce.com. Dank der Unterstützung des Salesforce-Partners factory42 gelang es LEAD.HUNTER, diese innovativen Konzepte und Lösungen optimal auf das eigene Unternehmen anzupassen.

 

Innovative IT-Konzepte willkommen

„Innovation gilt für uns nicht nur als Richtlinie für die Dienstleistungen für unsere Kunden, auch beim Abbilden der dafür notwendigen Prozesse im eigenen Unternehmen setzen wir auf ein Höchstmaß an Innovation“, beschreibt Alexander Lindermeir, Geschäftsführer von LEAD.HUNTER, das Firmen-Credo. „Aus diesem Grund orientieren wir uns seit unserer Gründung vor zwei Jahren sehr stark an konzeptionellen und technologischen Einflüssen aus den USA wie zum Beispiel dem Konzept des Cloud Computing.“ Denn nur über dieses Konzept einer webbasierten Nutzung unterschiedlicher IT-Ressourcen ist LEAD.HUNTER überhaupt in der Lage, flexibel und effizient auf die unterschiedlichen Kundenanforderungen reagieren zu können. Als dann die Entscheidung anstand, eine interne CRM-Lösung einzuführen, um die eigenen Vertriebsprozesse abzubilden, war von vorne herein klar, dass auch diese „aus der Wolke“ bezogen werden würde. „Die Entscheidung für Salesforce.com als am Markt führende Cloud-CRM-Lösung stand sehr schnell für uns fest“, bestätigt Alexander Lindermeir.

Allerdings war auch sehr schnell klar, dass man bei LEAD.HUNTER einen Implementierungspartner benötigen würde, der die CRM-Lösung an die Anforderungen des Unternehmens anpassen würde – und nicht umgekehrt. „Die generellen Vorteile der Salesforce-Lösung wie Skalierbarkeit und Standortunabhängigkeit waren uns natürlich bekannt, doch weitaus wichtiger war es, die Lösung so in unsere Unternehmensprozesse zu integrieren, dass wir das Potential der Lösung auch optimal ausschöpfen können und auch für die zukünftige Expansion gerüstet sind“, erinnert sich Lindermeir an die Ausgangssituation. Leider fiel die erste Wahl von LEAD.HUNTER auf einen Implementierungspartner, mit dem es nicht gelang, diese Ziele zu erreichen.

 

Kontakt über soziales Netzwerk zahlt sich aus

Als Glücksfall erwies sich in dieser Situation, dass der LEAD.HUNTER-Geschäftsführer über das Business-Netzwerk XING schon früh den Kontakt zu Michael Frohn, dem Geschäftsführer des Salesforce.com-Partners factory42 geknüpft hatte. Alexander Lindermeir erklärt: „Beim ersten XING-Kontakt war die Salesforce-Integration noch überhaupt kein Thema. Als wir dann aber mit dem ersten Implementierungspartner nicht so richtig weiter kamen, war ich froh, auf diesen Kontakt zurückgreifen zu können.“

factory42 hat sich speziell auf die Themen Social Marketing, Kundenbindung (CRM) und Cloud Integration spezialisiert und setzt dabei auf ein Drei-Säulen-Konzept bestehend aus den drei Säulen „Prozesse“, „Technologie“ und „Menschen“.  „Unser Team verfügt über langjährige Erfahrungen im Vertrieb und den entsprechenden Prozessen und nutzt diese Erfahrung, um in einem ersten Schritt die Prozesse beim Beratungskunden kennenzulernen“, erläutert factory42-Geschäftsführer Michael Frohn das Beratungskonzept. Die Technologie, auf die von vielen Beratungsunternehmen häufig der Schwerpunkt gelegt würde, spielt laut Frohn im Endeffekt bei weitem nicht die Hauptrolle. „Natürlich benötigt man eine innovative Technologieplattform, wir haben uns deshalb auf dem Markt umgesehen und uns für Salesforce als Plattform für unsere Lösungen entschieden“, erklärt Frohn. „Die wichtigste Komponente sind aber die Menschen und die werden häufig vergessen. Doch es sind am Ende ja die Mitarbeiter, die die Lösung nutzen sollen. Und deshalb müssen die Anwender von der Lösung begeistert sein, denn sonst geben sie dort nicht die Daten ein, die das Management für seine Auswertungen als Grundlage zukünftiger strategischer Geschäftsentscheidungen benötigt.“

Mit diesem Ansatz gelang factor42 bei der LEAD.HUNTER KG eine Punktlandung. „Die Vorgehensweise und der Arbeitsstil von factory42 haben uns echt beeindruckt“, bestätigt Alexander Lindermeir. „Von Anfang an stellten wir fest, wie wichtig es dem factory42-Team war, unser Unternehmen und seine Prozesse möglichst genau kennenzulernen und zu verstehen. Erst danach wurde mit der Anpassung des Salesforce-CRM-Systems begonnen.“ Die Abstimmung der einzelnen Projektschritte erfolgte Hand-in-Hand.

 

Das System folgt dem Unternehmen – und nicht umgekehrt

Seit Frühjahr 2012 arbeitet das Team von LEAD.HUNTER mit der von salesfactory42 angepassten Salesforce-Lösung. Dabei wird der komplette CRM-Prozess vom Lead bis zur Opportunity über das System abgewickelt. Darüber hinaus gelang es mit Unterstützung durch factory42, eine Computer Telephone Integration (CTI) von Salesforce und der bei LEAD.HUNTER bereits eingesetzten Telefonanlage zu realisieren. Auch diese ist – wen wundert´s – cloudbasiert und nutzt IP-Telefonanschlüsse mit Voice-over IP-(VoIP)-Endgeräten. Salesforce wurde von den factory42-Experten direkt mit einem Endpunkt der Telefonanlage gekoppelt. Damit sind die LEAD.HUNTER-Mitarbeiter in der Lage, in Salesforce beliebige Datensätze mit Telefonnummer direkt per Mausklick über das Endgerät am Arbeitsplatz des entsprechenden Mitarbeiters anwählen. Dieser kann dann über sein Headset ohne weitere Interaktion nach erfolgtem Gesprächsaufbau direkt mit dem Kunden sprechen. „Zugewiesene Leads können damit noch schneller und effizienter bearbeitet und qualifiziert werden“, freut sich Alexander Lindermeir über die wirklich nützliche Zusatzfunktion der neuen CRM-Lösung.

 

Salesforce Chatter: “Business is Social”

Mit diesem Schlachtruf rief Salesforce.com auf seiner Hausmesse Dreamforce 2012 die “social revolution” in Unternehmen aus. LEAD.HUNTER beweist auch in diesem Bereich seinen Innovationswillen und seine Innovationskraft, denn dort ist diese soziale Revolution bereits in vollem Gange. Das Unternehmen nutzt beispielsweise schon heute intern Salesforce Chatter.

Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ein privates, soziales Netzwerk aufzubauen, um so die Zusammenarbeit von Mitarbeitern zu optimieren. Salesforce Chatter setzt dabei auf durch Facebook und Twitter bekannte Funktionen wie Profile, Statusaktualisierungen und Echtzeit-Benachrichtigungen. Damit können Anwender Dokumenten, Kollegen und Gruppen folgen, Abteilungs- und Organisationsgrenzen abbauen und so effizienter kommunizieren.

Salesforce Chatter kann natürlich auch auf beliebigen mobilen Endgeräten wie iPhone oder iPad eingesetzt werden. Die LEAD.HUNTER Mitarbeiter sind damit in der Lage, unternehmensintern von jedem Standort aus zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. In Echtzeit können damit auch unterwegs oder beim Kunden Meldungen von (Team-) Kollegen oder Programmupdates verfolgt, Nachrichten verfasst und kommentiert, Dokumente und Bilder hochgeladen und der eigene Status aktualisiert werden.

„Mit dem Einsatz von Salesforce Chatter wurden wir erneut unserem Anspruch gerecht, zu den ‚first movern‘ beim Einsatz innovativer Konzepte und Lösungen zu gehören“, erläutert Alexander Lindermeir die Hintergründe für diese Entscheidung.

 

Auch in Zukunft Innovation weiter vorantreiben

Die Weichen für die weitere Zusammenarbeit von LEAD.HUNTER und salesfactory42 sind bereits gestellt. Zum einen kümmert sich factory42 um die gesamte Salesforce-Administration und den Support. Doch auch Zukunftspläne werden bereits geschmiedet. Da viele Kunden von LEAD.HUNTER ebenfalls mit Salesforce arbeiten, sind in einem nächsten Schritt so genannte „Salesforce-to-Salesforce“-Verbindungen zwischen der Salesforce-Instanz bei LEAD.HUNTER und den Salesforce-Instanzen der LEAD.HUNTER-Kunden in Arbeit. „Damit können ohne Reibungsverlust und manuellen Eingriff regelbasiert Datensätze direkt zwischen den unterschiedlichen Instanzen ausgetauscht werden. Die Reaktionszeiten können damit quasi auf null minimiert werden“, erklärt Michael Frohn die Vorteile dieser Integration über die Unternehmensgrenze hinaus. Ähnliches ist auch mit Salesforce Chatter geplant. Alexander Lindermeir bestätigt: „Wir hoffen, unser internes soziales Netzwerk zukünftig auch auf unsere Kunden ausdehnen zu können, denn wir sind uns sicher, dass wir damit Kommunikation und Collaboration weiter optimieren können“. Darüber hinaus erhofft sich LEAD.HUNTER Unterstützung durch factory42 bei der Definition weiterer Workflows. Und auch auf Lösungsseite gibt es bereits Pläne. „salesfactory42 bietet attraktive, auf Salesforce basierende Apps für die Zeiterfassung und das Projektmanagement an, die wir uns in Zukunft sicher genauer anschauen werden“, blickt Alexander Lindermeir in die weitere gemeinsame Zukunft.

Weitere Informationen zu LEAD.HUNTER

Weitere Informationen zu factory42


Weitere Anwenderberichte finden Sie in der Rubrik “Praxis” im SaaS-Forum.

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