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Application Service Providing - Outsourcing - Software-on-Demand - Software-as-a-Service ... Die Begriffsvielfalt verwirrt.

Mit unserem Lexikon bieten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Begriffe im SaaS-Umfeld (natürlich ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit).

 


Application Service Providing

Urbegriff für die Idee, Softwareanwendungen als Service anzubieten. Kam leider im Zuge des Platzens der Internet-Blase unter die Räder und wird heute von den meisten Anbietern als “verbrannt” angesehen und deshalb vermieden. Die meisten der ASP-Anbieter der ersten Generation (indecom, Einsteinet, etc.) sind heute vom Markt verschwunden, allerdings gibt es einige Anbieter aus dieser Zeit, die mittlerweile unter dem Begriff “Software-as-a-Service” erfolgreich einen zweiten Anlauf gestartet haben.

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Bandbreite

Das Fehlen von Bandbreite wird von vielen Marktbeobachtern als einer der Hauptgründe für das Scheitern der ersten ASP-Welle angegeben. Mittlerweile dank DSL und Breitbandanschlüssen kein Hindernisgrund mehr, Software-as-a-Service Lösungen einzusetzen.

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Citrix Presentation Server/(früher: Citrix MetaFrame)

Technologie, mit der nicht-webfähige Client-/Server Anwendungen webfähig gemacht werden können. Benötigt allerdings am Arbeitsplatz eine Client-Software, so dass Puristen solche Lösungen nicht als reine Software-as-a-Service Lösungen bezeichnen, für die ausschließlich ein Internetzugang benötigt wird.

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Datensicherheit

Sicher eines der im Zusammenhang mit dem Thema Software-as-a-Service am hitzigsten diskutierten Bereiche. Kann ich dem Dienstleister vertrauen, dass meine Daten, die ich an ihn auslagere, auch sicher - und vor allem jederzeit verfügbar - sind? Diese Frage muss sicher jeder für sich selbst beantworten. Tatsache ist: Für die derzeit am Markt tätigen Anbieter gehört die Datensicherheit zur Kernkompetenz, für die er umfassende Anstrengungen unternimmt. Denn nur wenn er seinen Kunden kontinuierlich nachweisen kann, dass deren Daten bei ihm sicher sind, wird er am Markt erfolgreich sein.

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E-Mail

Eine der vielen Lösungen, die von fast allen seit Jahren im Software-as-a-Service Modell genutzt werden. Denken Sie nur an die verschiedenen FreeMail-Anbieter und Portale, die Ihnen heute zum Teil kostenlos einen eigenen email-Account mit zahlreichen Nebendienstleistungen (Kalenderfunktion, Telefonbuch, etc.) anbieten. Aber auch professionelle eMail-Systeme wie Microsoft Outlook/Exchange werden heute im SaaS-Modell angeboten.

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Firewall

Eine - in der Regel sogar mehrere - Firewalls gehören zur Standardsicherheitsausrüstung eines jeden SaaS-Anbieters. Beim Anwender verhindern sie meistens die Möglichkeit, externe Mitarbeiter auf Daten innerhalb des Firmennetzes zugreifen zu lassen, so dass bei Projekten mit externer Beteiligung heute immer häufiger SaaS-Lösungen zum Einsatz kommen.

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Hosting

Hat in der Regel nichts mit Software-as-a-Service zu tun. Beim Hosting ist der Anwender Besitzer der Software-Anwendung und gibt diese lediglich zum Betrieb in ein Rechenzentrum eines externen Dienstleisters. Der Zugriff kann aber wie beim SaaS-Modell über das Internet erfolgen.

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Internet Service Provider (ISP)

Immer mehr Internet Service Provider bieten auch Software-as-a-Service Lösungen an, denn sie verfügen ja über die entsprechende Infrastruktur. In der Regel handelt es sich dabei um Anwendungen rund um das Thema Webseiten-Gestaltung (Content Management Systeme, Internet-Tools, etc.)

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Kündigungsfrist

Einer der Vorteile der meisten SaaS-Angebote ist eine sehr kurze Kündigungsfrist von in der Regel nur vier Wochen. Der Anwender erhält damit die Flexibilität, seinen Bedarf kurzfristig zu planen und anzupassen.

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Laufzeit

Auch bei der Laufzeit bieten die meisten SaaS-Anbieter ihren Kunden in der Regel eine größtmögliche Flexibilität, um auf ihre Anforderungen reagieren zu können.

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Mietverträge

Mietverträge werden nur bei komplexeren Angeboten geschlossen. In der Regel genügt es, dass der Anwender sich auf dem Portal des SaaS-Anbieters anmeldet, seine Kontakt- und Abrechnungsdaten hinterlegt und dann eigentlich loslegen kann. Die Abrechnung erfolgt dann nutzungsabhängig zum Ende der nächsten Abrechnungsperiode.

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Outsourcing

Im Gegensatz zum Software-as-a-Service Modell stellt der Outsourcing-Dienstleister jedem Kunden seine spezifische Anwendungsumgebung zur Verfügung und nimmt für jeden Kunden auch entsprechende Anpassungen an der Anwendung vor. Man spricht deshalb auch vom “One-to-One”-Ansatz. Im Gegensatz dazu bieten SaaS-Anbieter einen sogenannten “One-to-many”-Ansatz, bei dem eine möglichst standardisierte Lösung mehreren Kunden zur Verfügung stellt. Die jeweiligen Kundendaten sind natürlich nur für den entsprechenden Kunden zugänglich.

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Portal

Webseite, über die eine oder mehrere SaaS-Lösungen angeboten werden. Darüber hinaus erhält der Anwender dort weiterführende Informationen (Dokumentation, Ansprechpartner für Support und Training, etc.) zum Betrieb der Lösung.

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Service Level Agreement (SLA)

Der so genannte Dienstgütevertrag, der regelt, mit welcher Qualität (Verfügbarkeit) eine Lösung angeboten werden muss, und welche Sanktionen bei Nicht-Einhaltung folgen. Ein Service Level Agreement kommt heute in der Regel bei komplexen Outsourcing-Projekten zum Tragen, im SaaS-Umfeld eher selten.

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Thin Client

Hardware-Komponente, die nur mit im netzwerkbasierten Software-Anwendungen eingesetzt werden kann, da sie über keine Festplatte, sondern nur über einen Netzzugang verfügt.

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Unternehmenskritische Daten

Nach Aussage von Marktbeobachtern werden deutsche Unternehmen nie unternehmenskritische Daten an Dritte auslagern, da sie sich vor Kontrollverlust und natürlich Datenmißbrauch fürchten. Was aber genau unternehmenskritische Daten sind, darüber lässt sich trefflich streiten.

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Verschlüsselung

Die meisten Anbieter von SaaS-Lösungen setzen Verschlüsselungstechnologien wie zum Beispiel 128-bit Secure Socket Layer (SSL) ein, um eine sichere Übertragung der Zugangsdaten und anderer Informationen vom Anwender in das Rechenzentrum zu garantieren.

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Zugangskontrolle

Ohne eine entsprechende Zugangskontrolle mit Benutzername und Passwort ist der Zugriff auf SaaS-Lösungen in der Regel nicht möglich.

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