SaaS-Forum - zurück zur Startseite

 

Veranstaltungshinweise:

SaaS-Forum Veranstaltungskalender

SaaS-Forum
Veranstaltungskalender

weiter


CRM-as-a-Service
bei paymorrow: Attraktiv, zuverlässig, flexibel

CRM-as-a-Service Praxisbericht: paymorrow

weitere
Praxisberichte


SaaS-Forum Lösungskatalog - Kostenlos zum Download

Von “A” wie “Agentursoftware” bis “Z” wie “Zollabfertigung”

Mehr als 300 deutschsprachige
SaaS-Anwendungen im
SaaS-Forum Lösungskatalog

weiter


 

 

Geschäftsmodell, Technik, Betrieb, Datenschutz:

CANCOM Pironet hilft mittelständischen Softwareherstellern in die Wolke

„Soll ich oder soll ich nicht?“ Vor dieser Frage stehen heute viele mittelständische Softwarehersteller in Deutschland, wenn es darum geht, ob und wie sie ihre Software-Lösung(en) zukünftig auch im Cloud Computing-Modell anbieten sollen. Auf der einen Seite stehen da die zum Teil euphorischen Marktprognosen, die davon ausgehen, dass das Cloud Computing-Modell früher oder später das traditionelle Inhouse-Betriebsmodell sogar ganz ablösen wird, auf der anderen Seite sorgt die insbesondere in Deutschland sehr kontrovers geführte Diskussion um Datenschutz und Datensicherheit für Verunsicherung nicht nur beim Endanwender, sondern auch beim zukünftigen Cloud Service Provider.

Mit dem neuen Cloud-Enabling-Programm bietet CANCOM Pironet ein Rundum-Paket, das mittelständischen Softwareherstellern den Einstieg in die Cloud wesentlich erleichtert – zum Beispiel in Bezug auf die erforderlichen Erstinvestitionen. Außerdem deckt das Programm zahlreiche weitere wichtige Punkte ab, die weit über die reine Technik hinausgehen. Dazu zählen beispielsweise die Erstellung von Leistungsbeschreibungen, SLA-Dokumenten oder die Bereitstellung von Help Desk Services

 

Welche Gründe sprechen für eine Cloud-Migration traditioneller
Client-/Server-Anwendungen?

Treibender Faktor sind zweifelsfrei die Kunden der Software-Anbieter: Immer mehr Anwenderunternehmen erkennen nämlich inzwischen die Vorteile webbasierter Cloud Computing-Lösungen und fragen deshalb immer häufiger auch beim „Softwarehersteller ihres Vertrauens“ nach entsprechenden Lösungen. Das liegt zum einen an der „Consumerization der IT“ im privaten Umfeld. Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte können heute im privaten Umfeld betrieben werden, ohne dass dafür eine eigene „IT-Abteilung“ notwendig ist. Aus Anwendungen werden „Apps“, die der Nutzer herunterlädt, wenn er sie benötigt – und löscht, sobald dies nicht mehr der Fall ist. Bezahlt wird, was genutzt wird. Dies gilt für den Handyvertrag genauso wie für die Anwendung. Für Bereitstellung und Betrieb sind dabei externe Service Provider verantwortlich.

Mit dem Einzug des „Mobile Computing“ schwappt diese Art der IT-Nutzung auch in die Unternehmen – und stellt die firmeneigene IT-Abteilung vor die Herausforderung, ein technisches Umfeld zu schaffen, das diese Art der Nutzung ebenfalls ermöglicht. Die Behauptung vom „IT-Leiter als Feind von Cloud Computing“ gehört deshalb der Vergangenheit an. Vielmehr sind IT-Verantwortliche heute zumeist froh, wenn sie in ihrer IT-Landschaft auf On-Demand verfügbare, nutzungsabhängig abrechenbare Cloud Services zurückgreifen können. Weiterer Pluspunkt: Dieses Abrechnungsmodell freut schlussendlich auch die Geschäftsleitung bzw. den Controller, der damit Kosteneinsparungspotentiale nutzen und flexibel auf die Geschäftsentwicklung reagieren kann.

Fazit: Der Druck der Kunden auf die mittelständischen Softwarehersteller wird weiter zunehmen, ihre Lösungen im Cloud-Modell anzubieten – aus ihrer Sicht führt also mittelfristig kein Weg an der Wolke vorbei.

 

Welche Hürden müssen die ISVs auf ihrem Weg in die Cloud zunächst überwinden?

 Aus der Perspektive deutscher Software-Hersteller ist eine Migration in die Wolke in der Tat mit einigen Hemmnissen verbunden:

  • Einer teilweise erheblichen Anfangsinvestition in das „Cloud-Enabling“ ihrer Software-Lösung, da diese in der Regel nicht für den Cloud Computing-Betrieb entwickelt wurde.
  • Der Umstellung der Kundenbeziehung vom einmaligen Lizenzverkauf auf einen kontinuierlichen Online-Service.
  • Einem andersartigen Abrechnungsmodell (nutzungsabhängig statt Einmalkauf) mit Auswirkungen auf Cashflow und Liquidität.
  • Höherer Komplexität bei Vertrieb und Marketing.

Und so wäre es den meisten mittelständischen Softwareherstellern wohl auch heute noch am liebsten, wenn alles so bliebe wie bisher. Leider wird diese Hoffnung unerfüllt bleiben, denn es gibt einen zentralen Treiber, sich jetzt und heute mit dem Thema Cloud Computing zu beschäftigen: den KUNDEN.

 

Über den Druck der Bestandskunden hinaus: Welche weiteren Gründe treiben Software-Hersteller in die Cloud?

Inzwischen gibt es aus der Sicht mittelständischer Software-Hersteller zahlreiche Argumente, die dafür sprechen, das Software-Portfolio unbedingt um ein Cloud-Angebot zu ergänzen:

Erstes Argument: die Internationalisierung. Dank weltweiter Verfügbarkeit des Internet ist es gerade für kleine und mittlere Softwarehersteller in Deutschland viel einfacher, ihre Softwarelösungen auch international anzubieten. Wenn Deutschland schon in so vielen Bereichen Export-Weltmeister ist, weshalb sollte dies nicht auch für den Bereich Cloud Computing gelten, zumal die strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes auch außerhalb Deutschlands auf immer mehr Zustimmung treffen und somit einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen!?

Zweites Argument: Erreichen neuer Zielgruppen. Viele Anwendungen sind aufgrund ihrer Kostenstruktur häufig erst ab einer bestimmten Nutzerzahl rentabel einsetzbar, so dass im Umkehrschluss für viele Softwarehersteller bislang zahlreiche potentielle Kunden im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen schlicht wegfallen. Mit einem entsprechenden Cloud Computing-Angebot können auch diese Zielgruppen erfolgreich adressiert werden.

Cloud Computing – das zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahre – wird den traditionellen, lizenzbasierten Inhouse-Betrieb von Software-Lösungen nicht über Nacht ersetzen. Deshalb besteht auch für mittelständische Softwarehersteller keine Not, ihre konventionellen Softwarelösungen „wegzuwerfen“. Stattdessen sollten sie ihr bestehendes Angebot um eine Cloud-basierte Version ergänzen, um damit zusätzliches Marktpotential abzugreifen und für die weitere Marktentwicklung gerüstet zu sein.

Denn es ist schon heute spürbar, dass sich der Trend zu webbasierten Anwendungen verstärken wird. Die Innovationskraft wird in Zukunft analog zum Hardware-Bereich von diesen Web-Apps ausgehen. Auch dort wird die Entwicklung ja schon lange nicht mehr vom PC, sondern von Internet-fähigen mobilen Endgeräten betrieben, auch wenn der Personal Computer noch auf vielen Schreibtischen zu finden ist.

Ein weiterer Treiber für Cloud Computing wird der Eintritt der so genannten „digital natives“ in das Berufsleben sein, also junger Mitarbeiter, die ein Leben ohne Internet gar nicht kennen. In Zeiten von Fachkräftemangel und internationalem Wettbewerb um die High Potentials werden Unternehmen gar keine andere Chance haben, als diesen Mitarbeitern ein webbasiertes Arbeitsumfeld zu bieten.

 

Einstieg in das Cloud Computing mit CANCOM Pironet: Das „Henne/Ei“-Problem lösen

„Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei?“ Vor diesem häufig angesprochenen Problem stehen mittelständische deutsche Softwarehersteller auch beim Thema Cloud Computing. Die doch beträchtliche Anfangsinvestition für das Cloud-Enabling der eigenen Softwarelösung würde in Kauf genommen, wenn man wüsste, dass damit ein erster Kunde gewonnen werden könnte. Allerdings wird sich kein Kunde für eine Cloud Computing-Lösung entscheiden, wenn es diese noch gar nicht gibt.

Mit dem „Pay as You Grow“-Konzept von CANCOM Pironet wird dieses „Henne/Ei“-Problem ein für alle Mal gelöst. CANCOM Pironet bietet dem Softwarehersteller in einem ersten Schritt nämlich die Möglichkeit, gemeinsam kostenneutral eine Demo-Version seiner Cloud-Lösung als „Use Case“ zu realisieren, mit der dieser erste Kunden bedienen kann. Damit fällt auch die eingangs erwähnte Investitionshürde auf Seiten des Softwareherstellers endgültig weg.

Entscheidet sich der Softwarehersteller dann für den Weiterbetrieb seiner Anwendung im Cloud Computing-Modell, gilt weiterhin das „Pay as You Grow“-Modell. Die von CANCOM Pironet für die Plattform in Rechnung gestellten Kosten orientieren sich dann nämlich am Vertriebs- und Abrechnungsmodell des Herstellers. Die Kosten werden also mit dem Cloud Computing-Umsatz synchronisiert.

 

Die CANCOM Pironet Cloud Computing-Plattform: Plattform-as-a-Service statt Infrastruktur-as-a-Service

Neben der Migration bestehender Softwarelösungen in den Cloud Computing-Betrieb bietet CANCOM Pironet Softwareherstellern eine Platform-as-a-Service-Umgebung der nächsten Generation für die Entwicklung neuer Lösungen. Diese Plattform grenzt sich deutlich vom Angebot anderer Anbieter ab. Anstatt ausschließlich die für den Betrieb einer Cloud Computing-Lösung notwendige Rechenzentrumsinfrastruktur zur Verfügung zu stellen, bietet CANCOM Pironet seinen Software-Partnern eine komplette Betriebsplattform mit einem Workflow bis auf Prozessebene, so dass sich der Softwarehersteller wirklich nur um die Softwareentwicklung kümmern muss. Dies bedeutet für ihn eine drastische Verkürzung der Zeit bis zum Launch seiner Cloud-Anwendung und bietet ihm damit die Möglichkeit, so schnell wie möglich mit seiner Anwendung Geld zu verdienen. Darüber hinaus löst CANCOM Pironet endlich das Cloud-Versprechen ein, dass Kapazitäten nicht nur auf-, sondern auch wieder abgebaut werden können. Das bereits beschriebene flexible Abrechnungsmodell integriert sich ideal in dieses Konzept.

Technologisch setzt CANCOM Pironet bei seinem Cloud Enabling-Paket auf eine breit gefächerte Technologieumgebung. Egal auf welcher Cloud-Plattform und in welcher Programmiersprache ein Softwarehersteller arbeitet: CANCOM Pironet bietet die technologische Basis sowohl für die Entwicklung und das Testing als auch für den späteren Betrieb der Applikationen. Neben den Programmiersprachen Microsoft .NET, PHP, Java und Perl können Entwickler in der neuen PaaS-Umgebung ebenfalls Anwendungen in Python, Ruby oder node.js entwickeln. Als Datenbanken stehen MySQL, ProstgreSQL, MS SQL und MongoDB zur Verfügung. Auch bei der IDE Integration ist das CANCOM Pironet-Angebot breit aufgestellt: Mit Eclipse, JBoss Developer Studio, Titanium Studio und Visual Studio werden die gängigen Lösungen bereitgestellt.

 

Cloud Services Made in Germany: CANCOM Pironet gibt sein Wort

Mit Firmensitz und ausschließlich deutschen Rechenzentrumsstandorten ist CANCOM Pironet in der Lage, „Cloud Services Made in Germany“ anzubieten und seinen Software-Partnern das Versprechen zu geben, dass Anwendung und Daten nie deutschen Boden verlassen. Eine Zusage, die diese Partner dann selbstverständlich auch an ihre Kunden und Endanwender weitergeben können.

Darüber hinaus unterliegen auch die Verträge mit den Softwareherstellern deutschem Recht. Und: CANCOM Pironet ist zudem nach dem strengen ISO 27001-Standard für Informationssicherheit zertifiziert.

Die derzeit heftige Diskussion um mangelhaften Datenschutz, fehlenden Service und unklare Rechtspositionen bei der Zusammenarbeit mit internationalen Plattform-Anbietern muss deshalb bei CANCOM Pironet gar nicht erst geführt werden.

 

CANCOM Pironet Business Enabling: Alles, was ein professioneller Cloud Computing-Anbieter für ein erfolgreiches Cloud Business benötigt

Neben der Technik und dem flexiblen Preismodell bietet CANCOM Pironet seinen Software-Partnern die Möglichkeit, von seinen bereits langjährigen Endkunden-Erfahrungen zu profitieren und auf praxiserprobte Konzepte und Unterlagen zurück zu greifen. Dies reicht vom rechtssicheren Cloud Vertrag, den der Cloud Service Provider zukünftig mit seinen Cloud-Kunden abschließen muss, über Service Level Agreements (SLAs) für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien und Nutzungsmodelle bis hin zu den rechtlich vorgegebenen Methoden und Dokumenten zu Datenschutz und Datensicherheit.

Mit dem Cloud Enabling-Programm von CANCOM Pironet gelingt es mittelständischen Softwareherstellern in Deutschland, rasch, sicher und erfolgreich den Weg in die Wolke zu absolvieren.

Weitere Informationen zum Cloud Enabling-Programm von CANCOM Pironet

 

[zurück]

 



 

RSS-Feed

 RSS-Feed abonnieren RSS-Feed abonnieren

 

Newsletter

Newsletter abonnieren


| Kontakt | Mediadaten | Impressum | Datenschutz

(c) 2007 bis 2017 - GROHMANN BUSINESS CONSULTING - alle Rechte vorbehalten