Pironet lädt zur "SaaS-Probefahrt"
Mittelständischen Softwarehäusern, die über einen Einstieg ins On-Demand-Geschäft nachdenken, bietet Pironet NDH jetzt die Gelegenheit, ihre Produkte als Software as a Service (SaaS) zu testen. Pironet NDH richtet dazu für interessierte Hersteller eine Testumgebung in seinem Rechenzentrum ein. Das Angebot ist auf zwei Monate beschränkt und kostet monatlich 299 Euro.
Geringe technische Voraussetzungen
Die Testumgebung läuft auf virtuellen Instanzen mit Windows Server 2003 oder 2008. Laut Peter Lenz, Leiter des Partnermanagements im Pironet NDH-Geschäftsbereich ITK-Outsourcing, stelle das Testkit keine besonderen Anforderungen an die zu testende Software: „Lösungen müssen weder multimandantenfähig sein, noch über einen eigenen Web-Client verfügen.“ Diese Funktionen übernehmen die Systeme im Pironet NDH-Rechenzentrum.
„Softwarehersteller können so ihre Produkte mit minimalem Aufwand in einem echten SaaS-Szenario testen und bereits ihren potenziellen Zielkunden live vorführen“, so Peter Lenz. Nach Ansicht der Marktanalysten werden immer mehr Unternehmenskunden SaaS-Modelle nachfragen. Viele Experten erwarten hierbei zusätzliche Effekte durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, da Unternehmen durch SaaS ihre ITK-Landschaft modernisieren und gleichzeitig ihre ITK-Kosten nachhaltig senken können ohne aufwändige Erstinvestitionen.
SaaS-Partnerschaft
In der aktuellen Marktsituation steigt daher der Druck auf die Hersteller, ihren Kunden nicht nur Lizenzen zu verkaufen, sondern die Software auch für sie zu betreiben. Softwarehäusern, die nach dem Test eine eigene Mietlösung aufsetzen wollen, bietet Pironet NDH eine SaaS-Partnerschaft an. Hierbei übernimmt der ITK-Dienstleister den kompletten Betrieb der Software in seinem Rechenzentrum. Zusätzlich unterstützt Pironet NDH SaaS-Partner bei der Konfektionierung passender Servicestrukturen bis hin zur Vertragsgestaltung. „Klassische Softwarehäuser, gerade im Mittelstand, betreten bei Software as a Service absolutes Neuland. Indem wir den Betriebspart sowie unsere Erfahrung bei kaufmännischen und Servicefragen im SaaS-Umfeld einbringen, vermeiden Partner hohe Einstiegsrisiken durch Investitionen in eigene Rechenzentrumskapazitäten und Fehler beim Produktmanagement“, so Peter Lenz.
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