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Von “A” wie “Agentursoftware” bis “Z” wie “Zollabfertigung”

SaaS-Anwendungen im
SaaS-Forum Lösungskatalog

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Von der Software zum Service
Die Zeit ist reif für “Software as a Service!”

Das mittlerweile unter diesem Schlagwort bekannte Modell, Software nicht mehr als Lizenz zu erwerben und im eigenen Unter- nehmen zu betreiben sondern als Online-Dienst via Internet zu nutzen und nutzungsabhängig zu bezahlen, erfreut sich auch im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit.

Mit dem Fachbuch erhalten Fach- und Führungskräfte erstmals einen umfassenden Überblick über die Entwicklungsgeschichte des deutschsprachigen SaaS-Marktes sowie konkrete Entscheidungs- hilfen für den Einsatz von SaaS-Lösungen.

Darüber hinaus berichten Anwen- der über ihre Erfahrungen beim Einsatz von SaaS-Lösungen.

Ein umfangreicher Lösungskatalog mit im deutschsprachigen Markt verfügbaren SaaS-Lösungen hilft bei der Auswahl. - weiter

buecherbillig.de Reduzierte EDV Buecher 

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Die deutschsprachige Informationsplattform zum Thema Software-as-a-Service

techconsult02techconsult Kostenvergleich: SaaS nicht immer die günstigere Alternative

Im Rahmen einer Studie, die im Mai 2008 fertig gestellt wurde und deren Ergebnisse seit August als Ergebnisband erhältlich sind, stellte das Kasseler Marktforschungsinstitut techconsult unter anderem einen Kostenvergleich “On-Premise versus SaaS anhand ausgewählter Lösungsbeispiele” an. Immerhin hatten die Teilnehmer der Befragung Kosteneinsparungen als oberstes Motiv für den Einsatz von SaaS-Angeboten angegeben. Als Beispiel für den Kostenvergleich dienten ein Mailserver- und ein CRM-System für unterschiedliche Unternehmensgrößen. Das Ergebnis: SaaS ist nicht immer die günstigere Alternative.

So “schlägt” das SaaS-Angebot für einen Mailserver seinen on-Premise-Konkurrenten zwar deutlich sowohl bei einer Größe von zehn Anwendern als auch bei 100 Usern. Dort lassen sich immerhin 40 Prozent der Kosten einsparen. Beim Vergleich der CRM-Systeme liegt das SaaS-Angebot aber nur noch bei der kleinen Anwenderzahl vorne, gerade einmal um 24 Prozent. Beim CRM-System für 100 Anwender sinken die Kosten pro Anwender so deutlich, dass sie preiswerter ist als ein vergleichbares SaaS-Angebot.

Kostenlose Leseprobe der Studie zum Download (PDF-Format)

Link zum Bestellformular

Kommentar: Ja, ja die Kosten … Wie die techconsult-Studie zeigt, macht es wie immer im Leben Sinn, erst noch einmal genauer nachzurechnen, bevor man sich für ein vermeintlich günstigeres Angebot entscheidet.


Software-Entwicklung der Zukunft: On-demand und webbasiertVon SaaS zu PaaS …

In der Ausgabe 5.08 der Zeitschrift “entwickler magazin” beschäftigen sich Andreas Holubek, Vice President Engineering und Christian Metzger, CEO der arlanis Software AG, Frankfurt mit dem Thema Platform as a Service (PaaS). Dabei werden nicht On-Demand Anwendungen, sondern die diesen zugrunde liegende Entwicklungsplattform über das Internet genutzt, um darauf wiederum neue On-Demand-Anwendungen zu entwickeln. Die Firma Salesforce.com bietet mit force.com eine solche On-Demand-Entwicklungsplattform an.

Fazit der beiden arlanis-Manager: “Software as a Service und Platform as a Service sind den Kinderschuhen bereits entwachsen. Das Modell hat sich in allen Unternehmensgrößen durchgesetzt und wird in vielen Fachbereichen genutzt. (…) Entwickler genießen mit Platform as a Service den Vorteil, sich tatsächlich ausschließlich auf die Anwendung selbst konzentrieren zu können. Die Entwicklungsinfrastruktur übernimmt der Anbieter der Plattform, für die Vermarktung der Software wird ein Online-Marktplatz zur Verfügung gestellt.”

Kompletter Beitrag (PDF-Format, 0,8 MB)

Kommentar: Die Art und Weise, wie Software genutzt wird, verändert auch die Art und Weise, wie Software entwickelt wird … Eigentlich eine logische Konsequenz!


Quelle: Experton Group - zum Vergrößern anklickenSaaS - Die Zeichen stehen auf Wachstum

So beläuft sich das Umsatzvolumen des deutschen SaaS-Marktes nach aktuellen Schätzungen der Experton Group von Anfang November 2007 zwar erst auf ca. 270 Millionen Euro und entspricht damit ungefähr nur 1,4 Prozent des gesamten Business-Software-Marktes, doch selbst bei konservativen Schätzungen liegen die jährlichen Wachstumsraten bei ca. 30 Prozent und damit deutlich über den meisten anderen IT-Segmenten.

In einer europaweiten Befragung der Firma COLT Telecom gaben 72 Prozent der befragten deutschen IT-Entscheider, dass die Nachfrage nach Software-as-a-Service (SaaS) deutlich zunehmen wird, da Anwender mit SaaS-Lösungen die Effizienz und Wirtschaftlichkeit ihrer IT-Systeme erheblich steigern.

Weitere Informationen unter: www.experton-group.de, www.colt.net

Kommentar: “Klein, aber oho!” So kann man wohl am besten den aktuellen Status des deutschen SaaS-Marktes beschreiben. So langsam scheint sich die Überzeugung in deutschen Unternehmen durchzusetzen, dass sie mit im Software-as-a-Service Modell betriebenen Anwendungen höhere Flexibilität und Kostentransparenz erzielen können.


Software as a Service – Das Software-Liefermodell der Zukunft?

Alexander Kubsch, TechConsultDiese Frage stellt (sich und uns) Alexander Kubsch vom Kasseler Marktforschungsinstitut TechConsult im TechConsult Market Briefing 02/2007 und beantwortet die Frage gleich selbst: “Betrachtet man die reine Lehre von Software as a Service (SaaS), fragt man sich, warum sich künftig irgendein Anwender noch Software in das eigene Rechenzentrum holen sollte. Schließlich gehört es nicht zu den Kernaufgaben von Unternehmen, komplexe IT-Infrastrukturen vorzuhalten und sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen in nicht unbeträchtlichem Ausmaß darauf zu verwenden, den Betrieb dieser Rechenzentren aufrecht zu erhalten.”

Vorteile im Software-as-a-Service Modell sieht TechConsult-Analyst Kubsch zum einen in den günstigeren, weil nutzungs- abhängigen Kosten, zumal beim SaaS-Model weder Kosten für die Infrastruktur - diese wird ja vom Dienstleister gestellt und betrieben - noch für Betrieb und Wartung der eigentlichen Lösung anfallen.

Als weiteres Kriterium für den Einsatz von SaaS-Lösungen nennt Alexander Kubsch die verhältnismäßig kurze Implementierungszeit, denn die Lösung wird ja vom Dienstleister zu jeder Zeit zur Nutzung vorgehalten. Darüber hinaus sind SaaS-Lösung an jedem Ort der Welt, an dem man sich in das Internet einwählen kann, verfügbar, ein wichtiges Merkmal gerade für international tätige Unternehmen.

Dem gegenüber steht natürlich die Frage, ob man dem Dienstleister zutraut, jederzeit die Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten und Anwen- dungen gewähren zu können. Alexander Kubsch rät dazu, eine Checkliste aufzustellen, in der alle relevanten Kriterien aufgezählt, gewichtet und anschließend zwischen „klassischer“ Software und einem SaaS-Modell bewertet werden. Abschließend kommt er zu dem Fazit: “Wie aber an den Entscheidungskriterien abzulesen ist, wird sich SaaS als künftiges Liefermodell durchsetzen – die Frage ist nicht mehr „Ob?“, sondern „Wie schnell?“. Anwender sollten mittlerweile auf jeden Fall diese Option vor einer Kaufentscheidung prüfen.”

Weitere Informationen unter www.techconsult.de

Kommentar: Nachdem in der Vergangenheit sich hauptsächlich US-amerikanische Unternehmen um Marktanalysen zum SaaS-Markt gekümmert haben, beschäftigt sich erstmals ein deutsches Marktforschungsunternehmen mit diesem Thema und unterstreicht die wachsende Bedeutung auch für den deutschsprachigen Raum. Sie sollten dem TechConsult-Rat folgen, denn Sie wissen ja: Wer zu spät kommt, den ...




 

Definition
Software-as-a-Service

Software-as-a-Service, kurz SaaS ist ein Modell zur Bereit- stellung von Software über das Internet. [...] der Anbieter stellt diese nicht nur zur Verfügung, er ist auch für die Wartung und die Administration zuständig. Der Kunde nutzt die Anwendung über das Internet ohne sie zu besitzen, d.h. er bezahlt für die Nutzung der Anwendung.

Quelle: wikipedia

 

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