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Sixt Fördertechnik

 

Fokussierung auf das Kerngeschäft statt
IT-Betrieb: Sixt Fördertechnik nutzt IT im
„Local Cloud Hosting“-Betrieb von ITSM

Die Auslieferung der Fahrzeuge mit dem eigenen Tieflader sowie Reparaturen in der eigenen Werkstatt gehören ebenfalls zum Dienstleistungsportfolio von Sixt FördertechnikDie Firma Sixt Fördertechnik mit Sitz in Bergheim ist ein führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Flurförderzeuge und Höhenzugangstechnik, darunter versteht man Fahrzeuge und Geräte wie Hubwagen, Gabelstapler oder Hubarbeitsbühnen, in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit seinem Partnerunternehmen Appenfelder Fördertechnik in Wiehl beschäftigt das Unternehmen knapp 180 Mitarbeiter und deckt damit die Bereiche Vertrieb, Vermietung, Service und Schulung für Flurförderzeuge ab. Für den Aufbau und Betrieb der eigenen IT-Infrastruktur setzt das Unternehmen auf das „Local Cloud Hosting“-Konzept der Firma ITSM GmbH aus Langenfeld.

 

Die IT-Landschaft bei Sixt Fördertechnik: Office, Warenwirtschaft, Dokumentenarchiv und GPS-System

Als Betriebsleiter ist Volker Wawrzyniak für alle Betriebsabläufe bei Sixt Fördertechnik zuständig, überwacht die Schnittstellen zwischen Organisation und EDV und verantwortet die unternehmensweite IT. „Unsere IT-Umgebung besteht zum einen aus einer klassischen Microsoft Office/Microsoft Exchange-Umgebung, als Warenwirtschaftssystem setzen wir Microsoft Dynamics NAV ein. Darüber hinaus sind wir gerade dabei, Microsoft Dynamics CRM als CRM-System einzuführen, da wir mit den im Warenwirtschaftssystem enthaltenen CRM-Funktionen so langsam an unsere Grenzen stoßen,“ erläutert der IT-Verantwortliche. „Darüber hinaus setzen wir ScanView zur Digitalisierung unserer Dokumente wie Lieferscheine, Mietverträge oder Rechnungen ein, um im Nachhinein einen schnelleren Zugriff auf die Dokumente zu ermöglichen.“ Zusätzlich zu den genannten Büro- und Organisationslösungen ist bei Sixt Fördertechnik ein GPS-System im Einsatz, das für die Arbeitszeiterfassung des Außendienstes sowie die Disposition und Routenplanung bzw. Routenoptimierung der Service-Mitarbeiter genutzt wird. „Außerdem werden derzeit unsere Gabelstapler mit dem System ausgerüstet. Dies dient zum einen der Ortung, aber auch der Fernwartung, denn ähnlich wie ein Auto benötigt auch ein Gabelstapler regelmäßig seine Pflege und Wartung“, erklärt Wawrzyniak.

 

Fokussierung auf Kernkompetenzen führt zur Auslagerung der IT

Bereits vor sechs Jahren fiel bei Sixt Fördertechnik die Entscheidung, die Firmen-IT an einen Rechenzentrumsbetreiber auszulagern. Volker Wawrzyniak erinnert sich: „Uns war von Anfang an bewusst, dass der Aufbau und Betrieb einer IT-Infrastruktur nicht zu unseren Kernkompetenzen gehört und dass wir dabei lieber auf jemanden vertrauen, der sich damit auskennt.“ Die Tatsache, dass alle Unternehmensstandorte bereits über eine Standleitung miteinander verbunden waren, erleichterte die Entscheidung, diese dann gleich an ein externes Rechenzentrum anzubinden. Für den Betrieb und Support der Infrastruktur wurde bereits damals die Firma ITSM, ein 1998 gegründetes IT-Systemhaus mit Sitz in Langenfeld, zwischen Köln und Düsseldorf, beauftragt. Als dann im Jahr 2013 die Vereinbarung mit dem Rechenzentrumsbetreiber auslief, entschied sich Volker Wawrzyniak, die komplette IT, also Hardware- und Softwarekomponenten plus Betreuung in die Hände von ITSM zu geben und zukünftig das Local Cloud Hosting-Angebot des Unternehmens zu nutzen.

ITSM Local Cloud Hosting ist ein Betriebsmodell, das weder eine Private noch eine Public Cloud ist. Die hier zum Einsatz kommende Technik lässt sich am besten unter dem Begriff der Virtual Private Cloud zusammenfassen. Hierbei wird eine Private Cloud auf einer Public Cloud-Infrastruktur abgebildet. Der Anwender profitiert von der Sicherheit und Intimität einer Private Cloud, genießt jedoch die Flexibilität und Pay-per-Use-Vorteile einer Public Cloud.

Zum Einsatz kommen dabei moderne Virtualisierungstechniken auf Grundlage von Microsoft Hyper-V, einer Hypervisor-basierten Virtualisierungstechnologie von Microsoft. Darüber hinaus sind im Angebot alle derzeit gängigen IT-Security-Maßnahmen wie Firewall-Anbindung, Backup/Recovery, Anti-Viren-Software und Spamfilter enthalten. Die Überwachung der Systeme erfolgt rund um die Uhr an 365 Tagen, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit werden über Service Level Agreements geregelt. Auch der Endanwender-Support erfolgt direkt über ITSM. „Die ITSM-Telefonnummer klebt auf allen Bildschirmen unserer Mitarbeiter, so dass diese bei Fragen oder Problemen mit der IT sofort mit den Experten von ITSM Kontakt aufnehmen können“, bestätigt Volker Wawrzyniak.

Der Umzug der IT-Systeme von Sixt Fördertechnik vom bisherigen Rechenzentrum zu ITSM benötigte dank intensiver Planung und guter Vorbereitung gerade einmal ein verlängertes Wochenende, obwohl die Virtualisierungsplattform von VMware auf Hyper-V umgestellt wurde. Darüber hinaus stieg das Unternehmen bei den Endgeräten auf Thin Clients um. „Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn etwas skeptisch war, ob wir diesen Schritt tatsächlich wagen sollten“, gibt Volker Wawrzyniak offen zu. „Mittlerweile hat sich der Umstieg allerdings als absolut richtig erweisen. Zum einen sind wir, was die Endgeräte betrifft, nun komplett unabhängig. Selbst ein iPad lässt sich über die entsprechende App in die Terminal Server-Umgebung einbinden.“ Darüber hinaus konnte Sixt Fördertechnik so deutliche Kosteneinsparungen realisieren. „Wenn man bedenkt, dass ein klassischer PC im Schnitt 200 Watt verbraucht, ein Thin Client aber gerade einmal 50 bis 60 Watt, so lassen sich allein schon bei den Stromkosten Ersparnisse realisieren“, rechnet Wawrzyniak vor. „Dazu kommt, dass mit den Thin Clients keinerlei Wartungskosten verbunden sind. Fällt ein Gerät aus, wird es einfach durch ein anderes ersetzt.“ Und so laufen auch die derzeit noch genutzten PCs bei Sixt Fördertechnik nur noch als „dumme Terminals“, und diese werden im Rahmen von Ersatzinvestitionen durch Thin Clients ersetzt werden.

Und auch an die Zukunft denkt Volker Wawrzyniak bereits. Neben der eingangs erwähnten bereits laufenden Einführung von Microsoft Dynamics CRM steht das Thema Mobile Computing ganz oben auf der Agenda des IT-Verantwortlichen. Er erklärt: „Wir werden den Bereich Mobile Computing weiter ausbauen und unseren Außendienst-Technikern auch mobilen Zugriff auf Unternehmensinformationen und -Dokumente ermöglichen. Mit der neuen Endgeräte-unabhängigen IT-Umgebung wird dieser Schritt deutlich einfacher und kostengünstiger möglich sein.“

Das abschließende Fazit von Volker Wawrzyniak zum neuen, auf dem ITSM-Local Cloud Hosting-Konzept basierenden IT-System fällt wie folgt aus: „Dank ITSM können wir uns weiter auf unsere Kernkompetenzen fokussieren und den IT-Betrieb denen überlassen, die sich damit auskennen. Die ITSM-Lösung bietet genau die Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir als mittelständisches Unternehmen benötigen. Darüber hinaus haben wir mit ITSM einen kompetenten Partner für den weiteren Ausbau unseres Systems sowie einen immer schnell erreichbaren Ansprechpartner für unsere Endanwender gefunden.“

ITSM - Zur WebseiteWeitere Informationen zu ITSM und dem Local Cloud Hosting-Konzept finden Sie auf der ITSM-Webseite.

Als in Deutschland ansässiger Anbieter von Cloud Computing-Lösungen beteiligt sich das Unternehmen unter anderem an der Initiative Cloud Services Made in Germany.

 

 


Weitere Anwenderberichte finden Sie in der Rubrik “Praxis” im SaaS-Forum.

 

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