SVG Assekuranz-Service: Freie Fahrt für mehr Service
Jedem Kunden den besten Service bieten – das ist in der Assekuranz die Herausforderung von heute, um morgen noch wettbewerbsfähig zu sein. Dieser Grundsatz gilt auch für die SVG: Daher versorgt sie mehrere Geschäftsbereiche, zahlreiche Standorte und über 200 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst mit einer 360-Grad Kundensicht – ohne in eine aufwändige IT-Infrastruktur zu investieren. Der Lastverkehr auf Europas Straßen rollt in scharfer Konkurrenz. Die SVG sorgt mit ihrem Angebot für den nötigen Versicherungsschutz, Risikomanagement, Schadensmanagement, Haftungscheck für Logistik-Verträge, aber auch für Schulungen für Spediteure, Logistik-Dienstleister, Frachtführer, Gewerbebetriebe und Privatkunden. "Als Tochterunternehmen von SVG und KRAVAG Sach sind wir als Assekuranz-Service verpflichtet, mehr zu bieten", erklären Thomas Straßer und Frank Meyer-Volke. Daher nahmen sich die Projektverantwortlichen der SVG Assekuranz-Services Westfalen-Lippe und Bayern vor, eine Software-Lösung zu implementieren, die es erlaubt, im Kundenservice einen neuen Standard zu setzen und die Kunden zu begeistern.
Projektziel "ambitioniert"
Angesichts der dezentralen Struktur der SVG-Geschäftsbereiche gab es im Vorfeld einiges zu bedenken. Zum Beispiel lagen geschäftswichtige Daten in unterschiedlichen Systemen verteilt. Künftig sollten alle nötigen Informationen in einer einzigen Lösung für die Mitarbeiter zu finden sein und die Geschäftsbereiche auf dieser Ebene verschmelzen. Aber bitte ohne EDV-Aufwand, ohne neue Server und am besten ohne neue Hardware. "Eigentlich suchten wir nach der 'eierlegenden Wollmilchsau'", kommentiert Meyer-Volke mit trockenem Humor das ambitionierte Projektziel.
SaaS ersetzt lokale Infrastruktur
Als moderne Alternative zum lokal installierten System bot sich die Software-as-a-Service-Variante an – kurz SaaS. Denn diese neue Technologie macht es möglich, eine CRM-Applikation an den PC-Arbeitsplätzen via Internetbrowser zu betreiben und sich auf die Leistung und Sicherheit eines externen Rechenzentrums zu verlassen. CAS PIA setzte sich gegenüber dem Wettbewerb durch. Konkret überzeugte die Lösung, weil sie Kalender, E-Mail, Dokumentenmanagement und CTI–Anbindung integriert sowie mobiles Arbeiten für die Außendienstmitarbeiter über das Smartphone ermöglicht.
Infos über Schnittstellen auf einen Blick
Eine multifunktionale Importschnittstelle erzeugt beispielsweise aus Excel-Tabellen PIA-Aufgaben, die einem Verantwortlichen zugewiesen und in der Kundenakte archiviert werden. Außerdem benötigte man die obligatorische GDV-Schnittstelle, um regelmäßig aktuelle Kunden- und Vertragsdaten der Versicherer nach Standard des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft eV (GDV) einfließen zu lassen. Mit CAS PIA – kein Problem! Nach Einrichtung der Schnittstellen konnten die Mitarbeiter starten. Seither unterstützt CAS PIA die Kernfunktionen im Assekuranz und Seminarbereich und zapft weitere Lösungen an. Der Hauptvorteil für die Kollegen: "Sie sind nun in der Lage, den Kunden schnelle und einfache Sofortauskunft zu geben, weil Sie alle Daten per Knopfdruck auf dem Bildschirm haben", freut sich Meyer-Volke und sein Kollege Straßer ergänzt: "Der Kunde ist begeistert, weil er schnell verlässliche Informationen erhält."
Statt Excel elektronische Kundenakte
Mit CAS PIA sind nun mehrere bisher separat geführte Geschäftsfeldinformationen miteinander vernetzt. Der Innen- und Außendienst ist auf einer Plattform zusammengeführt. Die 'Vielfacherfassung' von Adressen und Kontakten gehört der Vergangenheit an. Straßer: "Es gibt keine Medienbrüche mehr, Kundeninformation und Kommunikation sind in einer einzigen (zentral abgelegten) Akte. CAS PIA macht die Abbildung von Kennziffern und Globalinformationen viel leichter." Managementinformationen sind jetzt jederzeit, aktuell und umfassend abrufbar. Das mühselige Zusammensuchen von Daten und Infos hat sich erledigt. Die einheitliche Arbeitsweise bringt somit die Entlastung für den Vertrieb. "Unser Außendienst hat deutlich verkürzte Besuchs-Vor- und Nachbereitungszeit und somit insgesamt mehr Zeit für ihre Kunden", so Straßer weiter. "Jeder, der CAS PIA nutzt, empfindet es als Erleichterung." Die professionelle CRM-Strategie 29 Einzelprogramme und Datenquellen zu einem webbasierten Kundenmanagement zentral zu verschmelzenden war ein entscheidendes Argument, die SVG mit dem CRM Best Practice Award 2010 auszuzeichnen.
Deutliche Absatzsteigerung
Deutlich ist die Absatzsteigerung, die bisher mit Unterstützung von CAS PIA erreicht werden konnte. "Die Organisation der einzelnen Abläufe bringt eine enorme Zeitersparnis", bestätigt Meyer-Volke. Zum einen durch eine verbesserte Neukundenakquise, zum anderen durch die strukturierte Nutzung des Bestands: "Mit der zentralen Akquisedatenbank und -historie sind wir in der Lage, Selektionen vorzunehmen." Die zielgerichtete Kundenkommunikation über Serien-Brief/-Mail erschließt wichtige Cross-Selling-Potenziale und sorgt für mehr Erfolg in Marketing und Vertrieb.
Stets eine Achsenlänge voraus
Angesichts des hervorragenden Feedbacks der Kunden und Kollegen sind Frank Meyer-Volke und Thomas Straßer mit CAS PIA mehr als zufrieden. "Unterm Strich bleibt mehr Zeit für den Kunden", resümieren Meyer-Volke und Straßer. Daher ist die SVG mit CAS PIA den Mitbewerbern stets eine Achsenlänge voraus und für den Kunden nur einen Telefonhörer weit entfernt. Das Prinzip 'Freie Fahrt für mehr Service' spricht sich schnell herum und zahlt sich langfristig aus.
Weitere Informationen zu CAS PIA
Weitere Anwenderberichte finden Sie in der Rubrik “Praxis” im SaaS-Forum.
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