Billomat und optivo beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den beiden Firmen Billomat und optivo beteiligen sich zwei weitere Unternehmen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. Ziel der Initiative, die im Sommer 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufen wurde, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Billomat – Rechnungen einfach online schreiben

Neben Rechnungen lassen sich mit Billomat auf einfache und intuitive Weise auch Angebote, Mahnungen, Gutschriften und Auftragsbestätigungen erstellen, versenden und verwalten. Billomat richtet sich an Freiberufler, Selbständige und Existenzgründer und bietet die Fakturierungs-Lösung im Software-as-a-Service (SaaS) Modell bereits ab EUR 0,00 (kostenlos) an. Je höher die Nutzungsintensität ist, desto höher die monatliche Gebühr – maximal EUR 49,00.

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optivo – Erfolgreiches E-Mail-Marketing für mehr Umsatz

optivo ist einer der größten E-Mail-Marketing-Dienstleister im deutschsprachigen Europa. Das Unternehmen bietet komplettes E-Mail-Marketing inkl. SMS und Fax aus einer Hand. Das Portfolio reicht von dem Versand von Newslettern und Kampagnenmails mit einer sicheren, zuverlässigen und leistungsstarken E-Mail-Marketing-Software (optivo® broadmail) über die individuelle Strategie- und Startberatung, E-Mail-Optimierung und Adressgenerierung (optivo® consulting) bis hin zur Bereitstellung von marktrelevanten Informationen und Best-Practice-Wissen (optivo® campfire).

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“Die Initiative Cloud Services Made in Germany wächst weiter und zeigt, wie wichtig vielen deutschen Anbietern von Cloud-Computing-Lösungen das Thema Rechtssicherheit zum Wohl ihrer Cloud Computing-Kunden ist”, erklärt Werner Grohmann, Herausgeber des Cloud Computing Report und Verantwortlicher für den Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany.

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Angeboten

In der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen.”,

bestätigt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den “Großen” vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.


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