Cloud Services Made in Germany in der Praxis: Neue Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verfügbar

Nach der Vorstellung der neuesten Ausgabe von Band 1 ihrer Schriftenreihe mit dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany“ zu Beginn des Jahreswechsels gibt die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany nun bekannt, dass auch der zweite Band der Schriftenreihe mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ nun aktualisiert wurde. Der Band enthält eine Reihe von Praxisbeispielen für den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen der an der Initiative beteiligten Unternehmen. Die neue Ausgabe kann ab sofort kostenlos auf der Webseite der Initiative heruntergeladen werden.


“Die Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt”, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany, bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenbands.

Neu in den Schriftenband aufgenommen wurden die folgenden Anwenderberichte

StoneOne realisiert komfortables Prüfinstrument für Abrechnungssoftware aus der Cloud

Mit dem GRC Prüfercockpit entwickeln die Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme mbH und StoneOne ein komfortables Prüfinstrument für PPay, die Abrechnungssoftware der KIDICAP-Reihe. Einfache Analysen über Abrechnungsdaten per Web Personalabrechnung finden in zahlreichen deutschen Verwaltungen und Unternehmen heute mit KIDICAP PPay statt. Über das Modul der KIDICAP-Produktreihe werden derzeit 2,4 Millionen Personalfälle bundesweit bearbeitet. Damit ist der KIDICAP-Hersteller GIP GmbH deutscher Marktführer in seinem Bereich.

Mit dem GRC Prüfercockpit bietet die GIP GmbH jetzt zusätzlich ein handliches schnelles Prüfverfahren über abrechnungsrelevante Daten aus KIDICAP PPay an. Das Prüfercockpit basiert auf Funktionsbausteinen der Web Service Factory von StoneOne; die GIP GmbH hat es in enger Zusammenarbeit mit dem Berliner PaaS-Spezialisten entwickelt.

Das Betriebskonzept für BMW TV: der Mix macht’s

Gemeinsam mit der Kölner Agentur denkwerk entwickelte ADACOR das Betriebskonzept für BMW TV. Das Ergebnis ist eine optimal auf den Kunden zugeschnittene Kombination aus Managed-Hosting-Komponenten und Cloud Services wie der Server-Virtualisierung oder dem Einsatz eines Content Delivery Networks (CDN) zur Unterstützung des weltweiten Videostreaming. Ein exklusives SaaS-Produkt in Form einer Transkodierungsschnittstelle, die die Videos in rund 30 verschiedene Formate umwandelt, rundet das abwechslungsreiche Angebot ab.

Speicherplatzoptimierung mit virtion Object Storage (vOBS)

Unser Kunde aus dem Bereich “Automotive” bietet seinen Kunden Lösungen für die Onlineverwaltung und -vermarktung von Fahrzeugen an. Jede Lösung wird an die benötigten individuellen CI-Vorgaben angepasst und ausgeliefert. Gleiches Bildmaterial muss zum Beispiel mit den jeweiligen CI-Richtlinien des Herstellers oder Händlers präsentiert werden. Dabei entstehen große Mengen an redundantem Bildmaterial, die zu einem sehr hohen Speicherbedarf führen. Eine schnelle Auslieferung und effiziente Suche über den Datenbestand wird dadurch erschwert.

LetterMaschine: Individualisierte Club-Kommunikation für MEILLERGHP

Kommunikation ist nicht nur für Unternehmen von großer Wichtigkeit. Auch für den Sport ist sie essentiell. Aus diesem Grund wurde vor 13 Jahren in der Süddeutschen Zeitung das Magazin „golf spielen“ entwickelt. Heute gehört es zu den auflagenstärksten Golftiteln Europas. Vier Mal im Jahr berichtet „golf spielen“ über alles Wissenswerte rund um den Golfsport und will ihm dadurch zu mehr Popularität in Deutschland verhelfen.

Die verantwotliche Agentur MeillerGHP wollte nun den Golfclubs die Möglichkeit geben, ihre Mitglieder direkt anzusprechen – und zwar nicht mit einem Anschreiben, sondern mit einem individuellen, ganz auf den jeweiligen Golfclub zugeschnittenen Magazin. So kann alles für den jeweiligen Club Interessante und Neue kommuniziert werden. Dafür hat MEILLERGHP nach einer Lösung gesucht, mit der kollaborativ auf eine zentrale Kampagne zugegriffen und diese mit regionalen Inhalten angepasst werden kann. Auf diese Weise sollte ein mehrseitiger Mantel von jedem Golfclub für das Magazin „golf spielen“ individuell gestaltet werden können. Die Lösung sollte außerdem so leicht anwendbar sein, dass sie ohne Schulung und Training angewendet werden kann.

Der neue Band der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen, in dem in Deutschland gültige gesetzliche Vorgaben wie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als Grundlage für die mit dem Kunden geschlossenen Verträge gelten. Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.




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