COMPASS und fortytools beteiligen sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit der COMPASS GmbH aus Erftstadt und der fortytools GmbH aus Hamburg begrüßt die von der AppSphere AG ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany zwei weitere Neuzugänge. In der Initiative haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen aus den unterschiedlichsten Bereichen (Infrastructure-as-a-Service, IaaS – Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen.

COMPASS – sicherer Datentransfer und mehr mit SquareShare

Die COMPASS GmbH übernimmt mit ihrem umfangreichen Portfolio seit 1990 ganzheitliche auf die Kundenanforderungen zugeschnittene IT-Dienstleistungen. Auf der Grundlage zahlreicher Kundenprojekte entstand dann die Datentransferlösung SquareShare, die nicht nur komplett in deutschen Rechenzentren betrieben wird, sondern außerdem mit zertifizierter, mehrfacher AES-Verschlüsselung und sicheren, sowie effizienten Autorisierungsprozessen arbeitet.

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fortytools: Saas-Anwendungen aus Hamburg

Die Firma fortytools bietet eine Reihe von Software-Tools im Software-as-a-Service-Modell an. Dazu gehören:

  • Skippr, ein einfaches Verwaltungs-Tool, das speziell für Selbstständige, Start-Ups, Freiberufler und kleine Unternehmen entwickelt wurde und modular eingesetzt werden kann
  • Tidyboard, ein Tool zur Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung
  • SKYLINE, eine Cloud-Software für Gebäudereiniger zum Management von Gebäudedienstleistungen

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Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtsssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.




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