Hoch sicherer Datenaustausch: Barmer GEK entscheidet sich für File-Sharing-Lösung von T-Systems und Covata

T-Systems und Covata haben ihren ersten Kunden für hoch sicheres Teilen von Dateien in der Cloud gewonnen: Die Krankenversicherung Barmer GEK entschied sich für das File-Sharing-Angebot des australischen Sicherheitsspezialisten aus der Telekom-Cloud, um ihre sensiblen Daten zu schützen. Der Service funktioniert so einfach wie bekannte Web-Dienste zum Teilen von Dateien, basiert aber auf einer hoch sicheren Architektur und läuft in einem hoch sicheren Rechenzentrum von T-Systems in Deutschland.


Im Jahr 2014 hatte die Barmer GEK T-Systems damit beauftragt, die technische Vernetzung zwischen der Krankenkasse und ihren Partnern aufzubauen. Im Rahmen dieses Vertrages hat sich die Barmer GEK nun für Covatas Safe Share-Lösung zum hoch gesicherten Teilen von Dateien zwischen externen und internen Nutzern, etwa mit der mobilen Vertriebsmannschaft, Kunden sowie Zulieferern, entschieden. Gefordert waren eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, hohe Flexibilität und die Möglichkeit, große und besonders schützenswerte Dateien von mehr als 50 GB zu teilen, Die Partner-Lösung von Covata und T-Systems, die auf der hoch sicheren IT- und Netz-Infrastruktur von T-Systems gehostet ist, erfüllt alle diese Anforderungen.

“Die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse ist ein Schlüsselfaktor, um unseren Kundenservice weiter zu verbessern und damit gleichzeitig unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen”, sagte Frank Löhler, Teamleader Mobility & Mobile Strategy Barmer GEK . “Barmer GEK bietet ihren Versicherten einen hervorragenden Service. Das gilt auch dann, wenn es um den Schutz persönlicher Daten geht. Mit Unterstützung von Covata und T-Systems können wir unseren Datenschutz weiter verbessern.”

Geschwindigkeit und hohe Verfügbarkeit von zentralen Geschäftsdaten sind für Unternehmen wettbewerbskritische Faktoren. Mitarbeiter nutzen für den Datenaustausch nur zu häufig frei verfügbare Software, weil es die vermeintlich schnellste Lösung ist. Mehr als die Hälfte der Anwender, das ergab eine Sky-Dox-Umfrage, informieren darüber ihre IT-Abteilung allerdings nicht. So bleiben Sicherheitsfragen ungeklärt, Mitarbeiter verstoßen womöglich gegen die IT-Compliance. Dem CIO bietet sich nun mit der Partnerschaft von Covata und T‑Systems ein Service, der dem Anspruch einfacher Nutzbarkeit, hoher Sicherheit und Verfügbarkeit gerecht wird – und damit eine Compliance gerechte Alternative zu frei verfügbaren Angeboten.

“T-Systems versorgt Kunden nicht nur mit dem besten Netz, sondern auch mit führenden Cloud-Anwendungen von sorgsam ausgewählten Anbietern”, erläuterte Frank Strecker, verantwortlich für das Cloud-Geschäft von T‑Systems. “Covata Safe Share bietet Mitarbeitern eines Unternehmens die Möglichkeit, unkompliziert zusammenzuarbeiten, und sorgt gleichzeitig für den Schutz wertvoller Unternehmensdaten, egal wo sie im Firmennetz verarbeitet werden.”

Covata vereint drei zentrale Bausteine für sicheres Datenmanagement: Identitätssicherung, Echt-Zeit-Kontrolle über Daten sowie Verschlüsselung. T‑Systems steuert den Cloud-Betrieb in einem deutschen Rechenzentrum bei, also gemäß den strengen deutschen Richtlinien für Datenschutz und Datensicherheit, und übernimmt die Kundenbeziehung einschließlich Support bei Fragen der Anwender..

Dateien beliebiger Größe lassen sich mit Covata per App oder im Browser teilen. Der Transport läuft von Ende zu Ende verschlüsselt. Die Verschlüsselung erfolgt direkt auf dem Gerät des Nutzers oder im Browser. Schlüssel und Daten sind getrennt gespeichert, außerdem funktioniert jeder Schlüssel nur einmal pro Datei. Der Besitzer einer Datei kann den Zugriff auf feste Personenkreise beschränken, „nur lesen“ gestatten oder die Verfügbarkeit zeitlich limitieren. So behalten Unternehmen die volle Hoheit über ihre Dateien, womit Covata auch die Sicherheitsanforderungen der EU erfüllt.

Kunden erhalten den Service aus der Cloud oder direkt in ihren Rechenzentren. Perfekt geeignet ist Covata ab etwa 500 Nutzern. Es gibt keine Begrenzungen der Nutzerzahl nach oben. Eine Verknüpfung mit bestehenden Plattformen wie etwa Sharepoint ist problemlos möglich. Verfügbar ist die Lösung auf Deutsch und Englisch, weitere Sprachversionen sind bei Bedarf schnell verfügbar.




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