IDC: Interesse an Pay-Per-Use-Modellen wächst

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Wie die IDC herausgefunden haben will, fragen Unternehmen bei ihren Software-Anbietern verstärkt nach Pay-Per-Use-Modellen nach. Dies würde vor allem durch die neuen Geschäftsmodelle Cloud-Computing und Software-as-a-Service (SaaS) unterstützt, da diese Modelle auch den Wunsch nach mehr Flexibilität beim Pricing fördern.
Die Analysten haben bei Umfragen festgestellt, dass sich im Zuge der stärkeren Verbreitung von Software-as-a-Service- und Cloud-Computing-Angeboten der Wunsch der Anwender nach flexibleren Bezugsmöglichkeiten von Software verstärkt. Der Anwender möchte nämlich nur das bezahlen, was er auch konkret nutze.

Als Folge müssten Anwender und Anbieter laut IDC ein “neues Wertegerüst für Software definieren”. Außerdem rät Amy Konary, Research Director von IDC, den Software-Anbietern, ihre Position zu überdenken. Künftig gehe es nicht mehr um den Wert eines Softwareprodukts an sich, sondern um den Wert, den dieses Produkt bei den Anwenderunternehmen schafft. Dafür müssten die Hersteller sämtliche Aktivitäten ihrer Kunden stärker im Blick behalten, um deren Erwartungshaltung in Sachen Software besser zu verstehen. Damit falle es leichter, die passenden Paketierungen und Preismodelle für Software zu entwickeln.

Weitere Informationen zum IDC-Report


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2 Kommentare

  1. Danke für den Beitrag. Schade, dass die IDC-Reports so teuer sind (3500$).

  2. Pingback: Tweets that mention SaaS-Forum | Cloud Computing, IDC, Pay-Per-Use, Pricing, SaaS -- Topsy.com

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