Initiative Cloud Services Made in Germany stellt aktualisierte Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe vor

“Cloud Services Made in Germany in der Praxis” – unter diesem Titel enthält Band 2 der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany eine Auswahl von Anwenderbeispielen für den erfolgreichen Praxiseinsatz der Cloud Computing-Lösungen der in der Initiative vertretenen Unternehmen. Die aktualisierte Ausgabe, Stand Januar 2015, steht nun zum kostenlosen Download bereit.


“Die Auswahl an Praxisbespielen in der neuen Ausgabe von Band 2 der Schriftenreihe verdeutlicht die Vielfalt an Cloud Computing-Angeboten (Infrastructure as a Service, IaaS, Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) sowie die breite Bandbreite an Einsatzszenarien, die es heute bereits für Cloud Services gibt”, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany, bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenbands.

Neu in den Schriftenband aufgenommen wurden die folgenden Anwenderberichte

Rechtsanwälte gehen in die Cloud: Das Projekt „IT-Outsourcing“ bei Friedrich Graf von Westphalen & Partner

  • Umfassendes IT-Projekt: Migration aus bisherigem Rechenzentrum mit möglichst geringer Ausfallzeit, Neuaufbau einer optimierten IT-Infrastruktur, Zugriff auf die Services in der Private Cloud im Rechenzentrum der badenIT.
  • Extrem kurze Projektlaufzeit: 20 Wochen zwischen erstem Kontakt und Projektende.

Friedrich Graf von Westphalen & Partner (FGvW) gehört zu den führenden Anwaltskanzleien in Deutschland, deren Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht liegt. An den Standorten Freiburg und Köln be¬treuen rund 150 Mitarbeiter Mandanten in aller Welt. Mitte 2010 beschließt FGvW, sich von einer größeren Sozietät abzutrennen und eigene Wege zu gehen. Dabei ist das Ziel, schlankere und agilere Strukturen zu schaffen und so noch besser auf die Bedürfnisse der Mandanten eingehen zu können. Auch bei der IT will FGvW flexibler werden. Die Verantwortlichen entscheiden sich deshalb dafür, die IT in ein externes Rechenzentrum am Standort Freiburg auszulagern.

Innovative Shopping-Plattform erhält von Stemmer in Rekordzeit eine hochleistungsfähige IT-Infrastruktur.

Wie zieht man in wenigen Monaten eine innovative E-Commerce-Plattform hoch, die eine Vielzahl lokaler Marktplätze mit über 100 Millionen Angeboten umfasst? Und wie schafft man es, in der-selben kurzen Zeit eine passende IT-Infrastruktur aufzubauen, die in Sekundenschnelle Tausende parallel ausgeführter Umkreissuchen in diesem Datenbestand ausführen kann? Vor diesen Herausforderungen stand John-Erik Horn, als er im Januar 2014 in die Geschäftsführung des Start-ups my-xplace GmbH einstieg, das hinter der Marke simply local steht. Für ihn war die Lösung schnell klar: Konzentration des eigenen Teams auf die Kernkompetenzen Datenbanken und Software-entwicklung und Bezug des Hostings als externer Service. Dafür brauchte er einen Partner, der in der Lage war, die technische Infrastruktur in gerade einmal vier Monaten zu planen, zu liefern und zu installieren. Mit der Hilfe von Stemmer gelang es ihm, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen.

Udo Walz: Frische-Kur für die Lohnabrechnung

Als Haarstylist muss man mit der Zeit gehen. Neue Trends, neue Produkte, ein neuer Zeitgeist: Ste-hen bleiben ist als keine Option. Auch nicht für Udo Walz. Deutschlands vielleicht bekanntester Friseur ist seit über 40 Jahren für moderne Schnitte und echte Haarkunstwerke zuständig. Der 70-Jährige beschäftigt hierzulande über 100 Mitarbeiter. Und auch in punkto Lohn geht Walz mit der Zeit: Seine Büroangestellte Annika Heidensohn macht die Lohnabrechnung heute online.

GfWI: Sichere Services in der Cloud

Gemeinsam bieten die beiden Microsoft-Partner maxIT und GfWI mittelständischen Unternehmen ein umfassendes Leistungsportfolio für Microsoft Business-Lösungen aus der Cloud. Mittelständische Unternehmen profitieren dabei von der gebündelten Kompetenz der beiden Partner, einer schnellen und effizienten Projektumsetzung sowie einer sicheren und leistungsstarken Infrastruktur, die alle Compliance-Anforderungen erfüllt.

Steuerkanzlei Manolikakis sichert Mandantendaten mit Backup-Lösung aus der Cloud

Bereits seit mehr als zehn Jahren berät der Steuerberater Georgios Manolikakis Mandanten in den Bereichen Lohn- und Gehaltsabrechnung, Finanzbuchhaltung und Jahresabschlusserstellung. Aber auch Spezialthemen, wie die englische Limited, die Betreuung bei Betriebsprüfungen oder der Unter¬stützung bei der Firmengründung (Business Plan, Finanzplan), gehören zum Dienstleistungsspektrum der Steuerkanzlei aus Altenburg in Thüringen. Wenn es um die Sicherung der sensiblen Mandanten¬daten geht, verlässt sich Steuerberater Manolikakis voll und ganz auf den Cloud Backup-Service BAYERN BACKUP der Firma PROGTECH – und das aus gutem Grund.

Belimed und netfiles: Einsatz eines virtuellen Datenraums für die standortübergreifende Zusammenarbeit bei einem international tätigen Unternehmen

Die Belimed AG mit Firmenzentrale in der Schweiz ist ein weltweit führender Anbieter von innova-tiven Systemlösungen für Reinigung, Desinfektion und Sterilisation in den Bereichen Medical und Life Science. Das Unternehmen produziert an vier Standorten in Europa, beschäftigt rund 1200 Mitarbei¬tende in zehn Ländern und ist mit einem Netz eigener Vertriebsgesellschaften und autorisierter Ge¬schäftspartner in mehr als 80 Ländern vertreten. Der deutsche Standort befindet sich in Mühldorf am Inn. Für das standortübergreifende Dokumenten- und Projektmanagement setzt das Unternehmen auf die webbasierte Lösung netfiles des gleichnamigen Anbieters.

SAS Automotive Systems: Hochverfügbarkeit und Sicherheit durch flexible UBL OnDemand Services

Zur Erhöhung der Systemverfügbarkeit hat sich SAS Automotive Systems entschieden, das Manage¬ment und die Infrastruktur der IBM System i-Umgebung künftig durch UBL Informationssysteme betreuen zu lassen. SAS Automotive Systems mit Hauptverwaltung in Karlsruhe ist aus einem Joint Venture zwischen der deutschen Continental AG und der französischen Faurecia hervorgegangen. An fünf Standorten entwickelt SAS neue Produktlösungen und fertigt weltweit Cockpits für die führenden Automobilhersteller in 20 Fabriken.

Der neue Band der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany steht ab sofort in der Rubrik Schriftenreihen der Webseite der Initiative zum Download zur Verfügung.

Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Im Rahmen der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter unterschiedlicher Cloud Services (IaaS, PaaS, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen, in dem in Deutschland gültige gesetzliche Vorgaben wie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als Grundlage für die mit dem Kunden geschlossenen Verträge gelten.
Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.




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