Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Update ihrer Schriftenreihe vor

Im Juli 2011 erschien die Erstauflage von Band 1 der Schriftenreihe der von der AppSphere AG im letzten Jahr ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany. Unter dem Titel “Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch” wurden Vertreter der beteiligten Unternehmen zu ihrer Einschätzung des Themas Cloud Computing im allgemeinen, des Themas “Cloud Services Made in Germany” im speziellen und ihrer Prognose über die zukünftige Entwicklung des deutschen Cloud-Computing-Marktes befragt. Das Update der Schriftenreihe steht ab sofort auf der Webseite der Initiative zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Neu aufgenommen in die Interview-Reihe wurden unter anderem Interviews mit ONVENTIS-Geschäftsführer Andreas Schwarze, dessen Unternehmen bereits zu den Software-as-a-Service (SaaS) Pionieren in Deutschland gehört. Aber auch “Newcomer” wie die Firma UBIQUE Technologies in Person ihres Geschäftsführers Christian Nowitzki oder Thomas Krempl, Geschäftsführer der Firma net-files sind nun in der Sammlung vertreten. Insgesamt enthält das im PDF-Format verfügbare Dokument 30 Interviews.

Die Interview-Serie kann kostenlos auf der Webseite der Initiative Cloud Services Made in Germany herunter geladen werden.

Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.


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