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lexoffice schickt den Pendelordner in Rente

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Die Digitalisierung verändert den Arbeitsalltag rasant. Auch Steuerkanzleien verabschieden sich schrittweise von jahrzehntelangen Praktiken und nutzen die Chancen der Effizienzsteigerung durch Digitalisierung. Online-Unternehmenslösungen wie lexoffice von Lexware begleiten dabei Mandaten und Steuerberater und eröffnen neue Formen der Zusammenarbeit.


„Er hat sich jahrzehntelang bewährt, entwickelt sich aber zum Auslaufmodell: der Pendelordner.“, erläutert lexoffice in seiner neuesten Werbekampagne. Doch wozu eine funktionierende Arbeitsweise in den „Ruhestand“ schicken? „Die Digitalisierung bedeutet vor allem Zeitersparnis“, so Raoul Riedlinger, Präsident der Bundessteuerberaterkammer. Genau hier setzt lexoffice an: In der Basisversion ist lexoffice ein einfaches Rechnungsprogramm, mit dem Mandanten Angebote und Rechnungen schreiben und Belege erfassen. Statt wie bisher alle Unterlagen in einem Pendelordner hin- und herzuschicken, werden die Belege vorkontiert in die Kanzleisoftware des Steuerberaters übertragen. Einfach per Mausklick, z.B. per DATEVconnect online. Das steigert die Effizienz auf beiden Seiten.

lexoffice bietet neue Beratungsansätze

Darüber hinaus eröffnet die Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. So können lexoffice Kunden ihren Steuerberatern einen direkten Zugriff auf ihr lexoffice Konto einrichten. Die Beratung erfolgt somit proaktiv durch den Steuerberater, immer auf Basis tagesaktueller Geschäftsdaten.

Damit Digitalisierung erfolgreich ist, muss sie einen echten Mehrwert erzeugen, erklärte EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger Anfang Mai auf der re:publica. Das zeigt auch die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater mit lexoffice. Auf der einen Seite ersetzt der digitale Austausch ineffiziente Prozesse und schafft zugleich zeitliche Freiräume für die Kernkompetenz der Steuerberater: die persönliche, intensive Beratung der Mandanten.

„Die Digitalisierung betrifft die komplette Prozesskette der Buchführung: Rechnungen, die per Onlinebanking beglichen werden, elektronische Belege, die Datenübergabe an den Steuerberater und der digitale Austausch mit dem Finanzamt.“, so Patrick Nassall, Marketing Manager bei Haufe-Lexware. „Wir bei lexoffice unterstützen Mandanten und Steuerberater mit effizienten Lösungen dabei, den Wandel mit zu gehen.“

Kostenlose Demoversion für Steuerberater

lexoffice ist in drei Versionen ab 6,90€ pro Monat zzgl. MwSt. erhältlich. Steuerberater können sich auf www.lexoffice.de/steuerberater für eine kostenlose Demoversion anmelden und testen, ob sie lexoffice ihren Mandanten weiterempfehlen würden.

Weitere Informationen zu lexoffice finden Sie im Lösungskatalog im SaaS-Forum.




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