MHM-Systemhaus und softgarden beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit der MHM-Systemhaus GmbH aus Stuttgart und der softgarden GmbH aus Berlin begrüßt die von der AppSphere AG ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany zwei weitere Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. Beide Unternehmen bieten Software-Lösungen für die Bereiche E-Recruiting und Bewerbermanagement. In der im Jahr 2010 gestarteten Initiative haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen aus den unterschiedlichsten Bereichen (Infrastructure-as-a-Service, IaaS – Platform-as-a-Service, PaaS, Software-as-a-Service, SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen.

MHM HR – maßgeschneiderte Talentmanagement Software – Fokus: E-Recruiting/Bewerbermanagement

MHM HR realisiert seit 2001 maßgeschneiderte Talentmanagement-Softwarelösungen (Performance- und Qualifizierungs-Management, Potentialanalyse, Organisationsmanagement und Nachfolgeplanung) und standardnahe Produkte für E-Recruiting und ERA-Leistungsentgelt.

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softgarden: E-Recruiting und Bewerbermanagement-Software aus der Wolke

softgardensoftgarden ist ein Anbieter für E-Recruiting- und Bewerbermanagement-Software. Wir bieten unseren Kunden eine Software-Lösung, die den gesamten Recruitingprozess abdeckt. Angefangen bei einem Stellenmarkt auf der Unternehmenswebsite über die Schaltung von Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen und der Online-Bewerbung bis hin zur Verwaltung der Bewerbungen sowie der Korrespondenz mit Bewerbern und Fachbereichen: die E-Recruiting-Software taloom unterstützt unsere Kunden ganzheitlich bei ihrem Recruiting.

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Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtsssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.




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