Nostalgie trifft IT: Süßwaren aus der guten alten Zeit, Software aus der Cloud

Der Duft von süßem „Toffeebrot“ und würzigen „Lakritzklubba“ liegt in der Luft. Madita räumt handgedrehte weiß-rote Zuckerstangen in nostalgische weißen Holzregale, während Alva in einem historischen Kostüm dem Kunden ein paar „Klümpchen“ zum Probieren anbietet. Wer im Hamburger Hanseviertel den Laden von „NordenQuist“ betritt, fühlt sich zurückversetzt in eine Zeit, als ein Himbeerbonbon noch nach echter Frucht und nicht nach künstlichen Aromen schmeckte. „Unsere Produkte sind mehr als nur Süßwaren“, betont Geschäftsführerin Lena Lührmann. „Wir möchten den Kunden auch ein bisschen skandinavisches Lebensgefühl und ein wenig Sehnsucht nach der guten, alten Zeit mitgeben“.

Deshalb legt sie gemeinsam mit ihrem Partner Ilkhan Akyürek auch sehr großen Wert auf das passende Interieur, den herzlichen Service der Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt auf die hohe Qualität der Produkte.

Eine kunterbunte Erfolgsgeschichte

„Unsere Süßwaren werden in kleinen skandinavischen Familienbetrieben nach traditionellen Rezepten hergestellt“, erklärt Lührmann, die durch zahlreiche Familienurlaube in Schweden inspiriert wurde, die skandinavischen Leckereien nach Deutschland zu bringen. Im November 2009 präsentierte sie diese erstmals an einem kleinen historischen Verkaufsstand. Schon im darauffolgenden Jahr wurde das Ladengeschäft in der Einkaufspassage Hanseviertel eröffnet. NordenQvist beliefert inzwischen auch Großhändler und betreibt einen eigenen Online-Shop.

Tradition & Innovation

Doch so sehr NordenQuist auch der Tradition verhaftet ist und die Erinnerung an die „gute alte Zeit“ pflegt, so modern zeigt sich das junge Unternehmen bei der Auswahl von Software. „Der Cloud-Gedanke hat mich von Anfang an fasziniert“, erklärt Akyürek, der bei NordenQvist für alles Kaufmännische verantwortlich ist. „Die Cloud gibt einem die Freiheit, überall arbeiten zu können, wo man möchte. Gerade wenn man einen kompletten Arbeitsbereich alleine verantwortet – so wie ich die Buchhaltung – ist man dadurch sehr flexibel. Ich kann zum Beispiel in den Ferien kurz Zahlen checken oder mich abends von zu Hause einloggen. Auf diese Freiheit möchte ich nicht mehr verzichten.“

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