“startupcircle”: Crowdsourcing von Lexware geht in die zweite Runde

Wer ein Unternehmen gründen will, sieht sich einer Menge von Angeboten aller Art gegenüber, sodass man schnell den Überblick verlieren kann. Oft werden Software und Dienste erworben, die vom Umfang her viel zu komplex sind und möglicherweise nicht benötigt werden. Gründungswillige haben mit besonderen Ängsten und Sorgen zu kämpfen. Ihre Bedürfnisse scheinen nur auf den ersten Blick klar und deutlich. Wer die Notwendigkeiten gerade dieser Zielgruppe genau erkennen will, muss mit ihr reden. Lexware hat reagiert und das neue startupcircle-Projekt ins Leben gerufen. Ziel ist zum einem, herauszufinden, was die potenziellen Gründer denken und was sie benötigen. Zum zweiten, welche Lösung am besten dafür geeignet ist.


Lexware geht dabei ganz offen an die Aufgabe heran. Als Endergebnis steht dabei nicht ein im Alleingang entworfenes Produkt, sondern die Entwicklung eines neuen Ansatzes, der auf die Bedürfnisse eingeht. Lexware hat bereits konkret mit einem solchen Crowdsourcing Projekt Hilfe geleistet: Die Online-Business-Software lexoffice wurde gemeinsam mit den Anwendern erfolgreich entwickelt und bietet Freiberuflern, Selbständigen und Kleinunternehmen ein innovatives Produkt zur Rechnungstellung und zum Check ihres finanziellen Erfolgs.

In Deutschland wagen jedes Jahr rund 400.000 Gründerinnen und Gründer den Schritt in die Selbständigkeit. Damit steigt auch das Angebot an Tools, Portalen und Services, die aber oft sehr unübersichtlich sind. Zudem bieten sie keine Hilfe bei der Entwicklung einer Geschäftsidee und Gründung eines Unternehmens. Gerade diese Anliegen sind für den Erfolg der Geschäftsgründung entscheidend, zugleich aber oft nicht eindeutig zu definieren. Lexware will daher mit konsequentem Design Thinking die Bedürfnisse, Ängste und Sorgen von potenziellen Gründern definieren.

Offener Prozess Design Thinking

startupcircle von Lexware nimmt die Probleme der Zielgruppe dabei aus drei Perspektiven in den Blick. Zum einen bestimmt der Prozess den Status Quo und zeigt, wo dem angehenden Existenzgründer der Schuh drückt. Welche Services, Leistungen oder Lösungen fehlen zurzeit. Auf dem zweiten Blick geht es in der Sicht „von innen“ um eine gezielte Beobachtung des Gründungsprozesses und Analyse der Einflussfaktoren einer Unternehmensgründung. Eine dritte Perspektive „von außen“ sucht den direkten Kontakt mit ausgewählten angehenden Gründern. Bedürfnisse werden aus der durch den Dialog erfolgten Beobachtung erkannt. Daraus leitet Lexware die konkreten Probleme ab. Nach dieser intensiven Needfinding Phase entwickelt Lexware mit dem Brainstorming Ansatz Lösungsideen und liefert den zukünftigen Gründern Prototypen. Dieser sich bis zur Perfektionierung des Angebots wiederholende Prozess läuft über mehrere Entwicklungsrunden mit dem Ziel eines gemeinsamen Ergebnisses. Projektentwicklung im Dialog statt am Reißbrett steht auf dem Programm.
Der startupcircle ist derzeit in der Aufbauphase und startet voraussichtlich Ende März 2013.

Konsequenter Ansatz mit Vorgeschichte

Lexware hat für das Vorantreiben neuer Ideen eine eigene Abteilung gegründet, die sich besonders mit der Entwicklung von Out-of-the-Box Lösungsansätzen befasst. Eine der erfolgreichen Ergebnisse ist die seit Oktober 2012 verfügbare Online-Business-Software lexoffice: Die Cloud-Lösung ist ohne jede Installation sofort einsatzfähig. Über die intuitive Benutzeroberfläche können Anwender schnell und einfach die gewünschten Funktionen direkt aufrufen: Rechnungen, Angebote, Lieferscheine und Gutschriften lassen sich einfach erstellen. Zudem können sich Benutzer komfortabel einen Überblick über die aktuelle Finanzlage verschaffen. Alle relevanten Kennzahlen erscheinen benutzerfreundlich aufbereitet in übersichtlichen Dashboard-Darstellungen.

lexoffice wurde in enger Abstimmung mit den Anwendern entwickelt. Beim Produktdesign arbeitete das Entwicklerteam intensiv mit Freiberuflern, Selbstständigen und Kleinunternehmern vom Start-up bis zum alteingesessenen Familienbetrieb zusammen. Ergebnis dieser mehr als einjährigen Zusammenarbeit ist eine Business-Software, die schlank, effektiv und dennoch vom funktionalen Umfang vollständig die Bedürfnisse der Zielgruppe unterstützt. Gerade Kleinstunternehmen, Freiberufler, Selbständige oder Nebenerwerbstätige können sich dank effizienter Unterstützung von lexoffice stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Weitere Informationen zu lexoffice finden Sie im SaaS-Forum Lösungskatalog




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