Quo vadis, SAP Business ByDesign? Entwicklungsstopp und Zurückstufung in den “Wartungszustand”

Für ein doch kräftiges Rauschen im Blätterwald sorgten unterschiedliche Ankündigungen in der Fach- und Wirtschaftspresse zur Zukunft der Software-as-a-Service Lösung SAP Business ByDesign. “SAP stoppt Milliardenprojekt Business by Design” titelte am Samstag die Wirtschaftswoche und bezog sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen, laut denen Technik-Vorstand Vishal Sikka den Stopp am 10. Oktober der Belegschaft mitgeteilt habe. Nur noch ein kleines Team in Indien solle sich um die Wartung der Software kümmern. Aus Unternehmenskreisen kam dann auch, wie das bei solchen Meldungen üblich ist, prompt das Dementi. Ein Firmensprecher erklärte gegenüber der WiWo: “Business ByDesign ist und bleibt Bestandteil unseres Angebots.”

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Plex Systems gewinnt “Best in Cloud”- Award 2012 in der Kategorie “Software as a Service – Private Cloud”

Mit dem Einführungsprojekt ihrer ERP-Lösung Plex Online bei der Firma Inteva Products gewann die Firma Plex Systems den “Best in Cloud”-Award 2012 der Fachzeitschrift COMPUTERWOCHE in der Kategorie “Software as a Service – Private Cloud”. Innerhalb von nur zwölf Monaten gelang es, die ERP-as-a-Service Lösung an 14 Standorten des international agierenden Automobilzulieferers zu implementieren, 1.200 Endanwender waren von der Migration betroffen. Mit der Entscheidung für die ERP-Software im Betriebsmodell Software as a Service und einer Investition von drei Millionen Dollar sollten die IT-Kosten um 50 Prozent gesenkt werden.

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Was kostet die Cloud? “Nur die Public Cloud verspricht bedeutsame Kostenvorteile”

TCO-Vergleich SaaS Cloud Computing On-Premise Eigenbetrieb

Zu diesem Ergebnis kommt die Computerwoche in einem Beitrag mit dem Titel “Cloud Computing im Kosten-Check”. Denn nur für diese Software-as-a-Service (SaaS) Angebote, so das Fachmagazin, “müssen Anwender keine Softwarelizenzen erwerben, sie garantieren stetige Updates durch die Anbieter, und sie gewährleisten, dass Unternehmen nur für solche Ressourcen zahlen, die sie auch tatsächlich verbrauchen.” Bestätigt wird diese Einschätzung durch Experton Group-Analyst Steve Janata, der mit den Worten zitiert wird: “”SaaS bedeutet immer Public Cloud. Alles andere ist Hosting von On-Premise-Lösungen. Wählt man diesen Weg, spart man sich allenfalls Infrastrukturkosten, muss aber dennoch Softwarelizenzen kaufen und bereitstellen”.

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Computerwoche kürt die “Top Ten der deutschen Cloud-Services 2010”

In einem aktuellen Beitrag stellt die Computerwoche die “Top ten der deutschen Cloud Services vor”. Bei der Kriterienvergabe orientiert sich die Fachzeitschrift am Kriterienkatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany, denn so erklärt die Computerwoche im Beitrag: “Gerade der Standort, Rechtslage und Datenschutz sollten beim Schritt in die Wolke gut überlegt sein.”

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COMPUTERWOCHE: “SAP – mit leisen Schritten in die Cloud”

Unter diesem Titel veröffentlichte die COMPUTERWOCHE gestern ein Interview mit John Wookey, dem Executive Vice President von SAP. Dieser geht in dem Gespräch davon aus, dass Unternehmen künftig einen Mix aus On-Premise-, also im Unternehmen installierten und On-Demand-, also im Software-as-a-Service (SaaS) Modell bereitgestellten Anwendungen nutzen werden.

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