top concepts: CMS als Software as a Service

“Technik gehört in die Hände von Firmen, die sich ausschließlich damit beschäftigen: Server, Backups und Datenbank werden zentral gepflegt und gewartet.” So begründet die Firma top concepts, warum Unternehmen sich beim Einsatz eines Content Management Systems (CMS) mit dem Software-as-a-Service (SaaS) Modell auseinandersetzen sollten.

Mit dem top concepts CMS bietet das Unternehmen aus Hamburg dann auch ein entsprechendes Software as a Service System. Der Kunde mietet das CMS und erhält dafür CMS-Funktionalität, regelmäßige Updates und neue Funktionen. Zusätzlich entfällt sämtlicher administrativer Wartungsaufwand für Datenbanken und Server auf Kunden-Seite, denn dieser wird von top concepts durchgeführt.

Für den Kunden bedeutet Software as a Service damit, dass er sich 100prozentig auf seine Internetseite und sein Marketing im Internet konzentrieren kann.

Als interessanten Aspekt führt top concepts noch an, dass auch die IT-Abteilung des Kunden dankbar sein wird. Und erklärt dazu auf seiner Webseite: “Häufig ist der Betrieb der Website ein sekundäres IT-System, das völlig neue Backup-Techniken und weiteres Know-How erfordert. Entlasten Sie Ihre IT-Abteilung, so dass sich diese auf Ihr primäres IT-System (zum Beispiel ERP-System) konzentrieren können.”

Inwieweit IT-Verantwortliche neue Software-Nutzungsmodelle als Entlastung oder eher als Bedrohung für ihre eigene Arbeit sehen, wird derzeit häufig noch kontrovers diskutiert.

Weitere Informationen zu top concepts CMS finden Sie im Lösungskatalog des SaaS-Forums.


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